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12.01.2008, 02:47
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Praetor
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Registriert seit: 08.10.2007
Ort: Rheingau
Beiträge: 389
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Appeasement-Politik
Vor dem Zweiten Weltkrieg berieb vor allem Großbritannien eine Beschwichtigungspolitik gegen Hitler. Der Anschluss Österreichs wurde gewährt, der deutschen Forderung nach dem Sudetenland in der Tschechoslowakei wurde im Münchner Abkommen nachgegeben und auch als Deutschland die „Resttschechei“ besetzte griffen die Westmächte nicht ein.
Hat diese Politik Hitler dazu ermutigt, Polen zu Überfallen, da er sich einem Alliierten Stillhalten sicher war?
Andererseits gab die Appeasement-Politik England und Frankreich Zeit, ebenfalls aufzurüsten, um dadurch beim bevorstehenden Krieg nicht auf verlorenem Posten zu stehen.
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Zitat von Helmut Kohl
Ich weiß nicht, was der französische Staatspräsident Mitterrand denkt, aber ich denke dasselbe.
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12.01.2008, 16:09
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Soweit ich weiß, war Polen seitens der Alliierten die Bündnistreue zugesichert worden und Hitler müsste davon gewusst haben.
Ich vermute eher er war sich seiner Sache (Sieg gegen Frankreich und England) sehr sicher und hat deswegen den Schritt gewagt.
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12.01.2008, 16:14
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.206
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Hitler wollte den Krieg um jeden Preis, eine Ermutigung war absolut unnötig, diese Frage stellt sich also gar nicht.
Es wird immer so hingestellt als ob die Briten im Münchener Abkommen noch eine andere Trumpfkarte hätten ausspielen können, diese gab es schlicht nicht. Die Alternative zu Appeasement war immer Krieg.
Natürlich ist man im Nachhinein schlauer und weiß dass ein Krieg 1936 weit weniger grausam verlaufen wäre aber die Alliierten wussten ja nicht, dass die Wehrmacht sie so gnadenlos überrollen würde und Frankreich innerhalb weniger Wochen kapitulieren müsste.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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12.01.2008, 16:33
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nobodys fault
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Registriert seit: 10.12.2007
Ort: Braunschweig
Beiträge: 322
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Zitat von Wulfnoth
Hitler wollte den Krieg um jeden Preis, eine Ermutigung war absolut unnötig, diese Frage stellt sich also gar nicht.
...
Richtig, Hitler musste den Krieg führen sonst währe der deutsche Staat pleitegegangen. Die Appaesement Politik war zwar positiv für ihn aber auch ohne sie hätte er zugeschlagen.
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Auch Demokratie ist nur eine (Geld-)Aristokratie 
alles Geschriebene zeigt meine "bescheidene und nicht gefragte" Meinung.
und Ordograffi feler kan der fiender bealten 
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BIG SCHÄUBLE IS WATCHING YOU
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15.01.2008, 18:22
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Quaestor
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Registriert seit: 14.12.2007
Beiträge: 130
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Hitler war sich sehr sicher, das weder Frankreich noch Großbritannien wegen Polen in den Krieg ziehen würden. Diese Sicherheit bezog er u.a. auch aus dem Verhalten der Alliierten im Zuge der Münchener Konferenz 1938. Als sich aber während der Krise im August 1939 immer deutlicher abzeichnete, das des Großbritannien und Frankreich es diesmal ermnst meinen, war Hilter doch verunsichert und ließr sogar den Angriffstermin, der ursprünglich für den 26.08.39 vorgesehen war aussetzen. Kurze Zeit später allerdings erlangte er die alte nicht nachzuvollziehende Sicherheit zurück und der Angriffstermin wurde auf dem 01.09.39 festgelegt; mit den bekannten Folgen.
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18.01.2008, 11:08
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Tribun
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Registriert seit: 18.01.2008
Ort: Dülmen, NRW
Beiträge: 68
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Hallo zusammen,
ich denke da waren wieder mehrer Faktoren entscheidend.
Frankreich und England hatten selbst genug Probleme. Innerlich sowie in der Außenpolitik, da sich die Kolonien der beiden Mächte gegen ihre Besatzer auflehnten.
Hitler hatte die Schlagkraft der deutschen Wehrmacht schon demonstrieren können, immerhin hatte die Luftwaffe im spanischen Bürgerkrieg eingegriffen Wahrscheinlich ging schon die Angst um, wie stark denn die Wehrmacht erst sei, wenn die Luftwaffe schon einsatzbereit ist.
Die Frage des Krieges, war ja keine Frage des Ob, sondern vielmehr des Wann. Niemand hat Hitler ernst genommen, denn immerhin hat er seine Ziele schon in den zwanziger Jahren in "Mein Kampf" beschrieben (sprich Lebensraum im Osten, etc.). Die ganze Industrie, gesellschaftliche Organisation und die Infrastruktur waren auf den bevorstehenden Krieg ausgerichtet.
Also nicht erst die Appeasement-Politik der Westmächte hat Hitler ermutigt. Seit der Machtübergabe 1933 wurde kontinuierlich auf einen Krieg hingearbeitet.
Netten Grs
Der Scholl
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18.01.2008, 13:12
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Quaestor
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Registriert seit: 14.12.2007
Beiträge: 130
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Seit der Machtübergabe 1933 wurde kontinuierlich auf einen Krieg hingearbeitet.
Richtig. Aber es wurde nicht auf einen Krieg gegen Frankreich und Großbritannien hingearbeitet. Hitlers Ziele lagen im Osten.
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18.01.2008, 13:21
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.206
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Zitat von Bruckner
Richtig. Aber es wurde nicht auf einen Krieg gegen Frankreich und Großbritannien hingearbeitet. Hitlers Ziele lagen im Osten.
Das hängt doch unmittelbar zusammen. GB und Frankreich hätten das Deutsche Reich niemals bis zum Ural marschieren lassen, das wäre selbstmord gewesen.
Vor allem das parmanent argwöhnische Frankreich hätte das nicht geduldet und das war auch der NS-Führung klar.
Ob Hitler übrigens wirklich von der Kriegserklärung Großbritianniens und Frankreichs überrascht wurde steht auf einem ganz anderen Blatt. Man geht ja allgemein davon aus, dass er den Krieg schon mit dem Bruch des Münchener Abkommens gesucht hat und schwer enttäuscht war als beide Mächte die Annexion Tschechiens hinahmen.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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18.01.2008, 13:48
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Quaestor
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Registriert seit: 14.12.2007
Beiträge: 130
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Man geht ja allgemein davon aus, dass er den Krieg schon mit dem Bruch des Münchener Abkommens gesucht hat und schwer enttäuscht war als beide Mächte die Annexion Tschechiens hinahmen.
Na klar, er hat sogar obzön geflucht. Hilter wollte die Tschechosslowakei mit militärischer Gewalt dem Reich einverleiben.
Das hängt doch unmittelbar zusammen. GB und Frankreich hätten das Deutsche Reich niemals bis zum Ural marschieren lassen, das wäre selbstmord gewesen
Sicher, der Zusammenhang ist gegeben. Nur Hilter wollte nach Möglichkeit keinen Krieg gegen die Westmächte, insbesondere nicht gegen Großbritannien; seine territorialen Ziele lagen im Osten und den Westen wollte er heraushalten. Das war natürlich von Hitler unglaublich naiv, aber die Westmächte haben hitler von 1936 bis März 1939 einfach zu viel durchgehen lassen, so das sich bei Hitler der Glaube verfestigte, das Vabanquespiel klappt auch diesmal. In der Wehrmacht, siehe beispielsweise den Chef des Generalstabes Generaloberst Ludwig Beck, hat man zu diesen Themenkomplex westenlich realistischer gedacht
Hitler hat aber die ganzen Jahre von 1933 bis 1938 versucht mit Großbritannien ins "Geschäft" zu kommen. Deshalb hat er ja auch 1935 mit den Briten das Flottenabkommen geschlossen. Das sollte der erste Schritt zu einer weiteren umfassenderen Annäherung sein. Ribbentrop, der lange Zeit Botschafter in London war, hatte von Hitler den klaren Auftrag erhalten, ein Bündnis mit England zustande zu bringen, aber wenigsten ein gegenseitiges Nichteinmischen.
Die Briten sollten ihm freie Hand für seine wahnsinnigen Pläne der Eroberung des östlichen Lebensraumes lassen, dafür sollte Großbritannien sein Empire behalten und sichern können. Hitler ging einfach davon aus, das Großbritannien und die USA wegen dieser Frage und der Beherrschung der Meer früher oder später in Konflikt geraten würden.
Hitler hat zuletzt am 25.08.1939 an Großbritannien ein Bündnisangebot gemacht. Hitler wollte die Briten aus diesen Konflikt mit Polen unbedingt heraushalten. Voraussetzung für diese Bündnis war aber eben freie hand gegen Polen. Das war für die Briten natürlich nicht akzeptabel.
AUch in Paris ließ Hitler im August den deutschen Botschaft tätig werden, damit Paris "sich seine eigene Meinung zur Polenkrise bilde und nicht nur die britsche wiederhole." Aber Frankreich wurde von Hitler nicht so ernst genommen wie Großbritannien, was sicher den labilen innenpolitischen Verhältnissen Frankreichs zu jener zeit geschuldet war. Frankreich hat sich außenpolitisch auch stark an Großbritannien angelehnt.
Geändert von Bruckner (18.01.2008 um 13:53 Uhr).
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18.01.2008, 15:06
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Plebejer
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Registriert seit: 15.01.2008
Beiträge: 12
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Ich kann Bruckner nur zustimmen in seinen Ausführungen. Jedoch ist noch zu erwähnen, dass Hitler versuchte bis zum Beginn der Luftschlacht um England mit Großbritannien ins "Geschäft" zu kommen. (Einige Dünkirchentheorien bauen z.b. darauf auf)
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18.01.2008, 15:16
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Mensch
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Registriert seit: 09.01.2008
Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 297
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Zitat von Babenberger
Ich kann Bruckner nur zustimmen in seinen Ausführungen. Jedoch ist noch zu erwähnen, dass Hitler versuchte bis zum Beginn der Luftschlacht um England mit Großbritannien ins "Geschäft" zu kommen. (Einige Dünkirchentheorien bauen z.b. darauf auf)
Lieber Babenberger,
das sehe ich genauso. Laut Hitlers "Mein Kampf" sollten die germanischen Völker zusammenhalten nicht gegeneinander Krieg führen. Mit der nichtgermanishen Welt wollte er sich laut seiner Ideologie natürlich kriegerisch auseinandersetzen. 
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18.01.2008, 17:00
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Zitat von dieter 4711
Mit der nichtgermanishen Welt wollte er sich laut seiner Ideologie natürlich kriegerisch auseinandersetzen.
Beleg?
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18.01.2008, 17:06
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nobodys fault
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Registriert seit: 10.12.2007
Ort: Braunschweig
Beiträge: 322
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Wobei seine Ideologie (die ja auch noch nicht mal von ihm ist) ihn nicht daran hinderte auch Völker wie der Türkei,die ja Deutschland im 1.Weltkrieg unterstützte, Bündnisangebote zu unterbreiten. Und in wie fern hatten die Japaner eigentlich in seine Ideologie der "germanischen Völker" gepasst?
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BIG SCHÄUBLE IS WATCHING YOU
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18.01.2008, 20:00
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Preuße
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Registriert seit: 28.04.2005
Beiträge: 429
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Zitat von dieter 4711
Lieber Babenberger,
das sehe ich genauso. Laut Hitlers "Mein Kampf" sollten die germanischen Völker zusammenhalten nicht gegeneinander Krieg führen. Mit der nichtgermanishen Welt wollte er sich laut seiner Ideologie natürlich kriegerisch auseinandersetzen.
Benenne doch mal die Seite, auf der das stehen soll. Das möchte ich bloß aus Neugier wissen.
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18.01.2008, 22:50
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Tribun
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Registriert seit: 18.01.2008
Ort: Dülmen, NRW
Beiträge: 68
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Zitat von Babenberger
Ich kann Bruckner nur zustimmen in seinen Ausführungen. Jedoch ist noch zu erwähnen, dass Hitler versuchte bis zum Beginn der Luftschlacht um England mit Großbritannien ins "Geschäft" zu kommen. (Einige Dünkirchentheorien bauen z.b. darauf auf)
Hitler wollte die Engländer davon überzeugen, dass nur das Deutsche Reich gegen die wachsende Bedrohung namens Bolschewismus kämpfen kann. Daher auch die Forderungen nach uneingeschränkter Handlungsvollmacht im Osten. Hat leider nicht funktioniert. Aber immerhin kam Ribbentrop mit dem Flottenabkommen nach Hause. Das war der Grundsetin für eine stetig wachsende Kriegsindustrie. Man durfte Schiffe bauen, brauchte Werften und Arbeiter, usw... .
Die Ziele Hitlers waren klar. Eigentlich wollte er mit England gemeinsam gegen die Sowjetunion stehen. Und England hätte Frankreich im Schlepptau gehabt. Gegen die beiden Westmächte zu ziehen war nicht geplant. Zumindest nicht 1934-36, da das Reich militärisch noch nicht weit genug war.
Und klar war Hitler wütend über das Geschenk Tschechoslowakei. Meines Wissens hatte er die Mobilmachung schon in Gang gesetzt und hat sie auf September verschoben.
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