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17.01.2007, 18:29
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Tigers Hare Krischna Jung
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Registriert seit: 03.12.2005
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 754
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AW: Der deutsche Osten
Das ist jetzt nicht dein Ernst oder?
Ich meine, ein Teil meiner Familie sind auch Flüchtlinge aus dem Osten. Klar ist es für die Deutsche Bevölkerung schlimm und brutal gewesen aus ihrer Heimat vertrieben worden zu sein, aber dafür gab es einen Grund.
Diese Videos blenden diesen Grund bewusst aus, um Mitgefühl mit Flüchtlingen aus den ehemaligen deutschen Gebieten in Polen zu erwecken und den Zuschauer gegen die Vertreibung und Abtretung der Ostgebiete aufzubringen. Viele, in diesem Video dargestellten Städte, gingen aufgrund des Handelns des deutschen Volkes von 33 bis 45 verloren. Die Flüchtlinge, auf die hier indirekt angesprochen wird, verschlossen die Augen vor dem Holocaust und viele bejubelten den Krieg. Der Krieg kam leider zurück, jetzt mit vielen dieser ehemaligen Mittäter auch noch Mitleid zu erwecken halte ich für unangebracht. Allein schon die Musik untermauert diesen Propagandaeffekt, den ich selbst als Heimatliebender ablehne.
Zu deinem Post.
Die historische Schönheit der deutschen Städte vor dem Krieg war sicherlich mit der heutigen kaum zu vergleichen. Der Krieg hat vieles zerstört, was Deutschland ausmachte, jedoch nicht nur in den Ostgebieten, sondern auch im heutigen Deutschland.
Mal davon abgesehen, dass es die Konsequenz der deutschen Außenpolitik unter Hitler sein musste.
__________________
Der Glaube kommt aus dem Herzen. Die Vernunft muß ihn festigen. Glaube und Vernunft sind nicht Gegenkräfte, wie manche Leute meinen. Je tiefer der Glaube ist, um so mehr schärft er die Vernunft. Wenn der Glaube blind wird, stirbt er. - Mahatma Gandhi
Geändert von Renascor (17.01.2007 um 18:44 Uhr).
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17.01.2007, 18:35
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.343
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AW: Der deutsche Osten
Ich kann hier Renascor nur zu 100% zustimmen. Unter Deutschem Osten verstehe ich ehrlich gesagt alles Land östlich der Elbe. Das was zu zeigst ist polnischer Westen.
__________________
Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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17.01.2007, 19:07
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AW: Der deutsche Osten
Unter Deutschem Osten verstehe ich ehrlich gesagt alles Land östlich der Elbe.
Also mein Erdkunde- und Politiklehrer sagte immer, das sei Mitteldeutschland ;-)
Unter "Deutschem Osten" verstehe ich persönlich das gesamte Siedlungsgebiet Deutscher im Osten Europas. ("wo die deutsche Zunge klingt") Also auch das Siebenbürgen usw.
Aber ich muß mich meinen beiden Vorrednern anschließen, den "Deutschen Osten" gibt es nur bis 1945.
"Ostdeutschland" bis zur Neiße ist die Gegenwart.
Meine Großeltern beiderseits stammen aus den ehemaligen Ostgebieten, aus Danzig und Schlesien. Ohne, daß ich mit ihnen je viel darüber gesprochen hätte, dazu war ich noch zu klein, habe ich dennoch eine kleine nostalgische Sehnsucht zu diesen Gegenden entwickelt.
Hauptsächlich über alte Bücher, die das Land zeigen, wie es früher einmal war.
Aber das was ich dafür empfinde, bezieht sich auf etwas, das es nicht mehr gibt und auch nichtmehr geben wird.
Ich habe vollstes Verständnis für die Menschen, die damals aus ihrer Heimat vertrieben wurden und sich heute danach zurücksehnen.
Die Organisationen die am liebsten die Grenze wieder ostwärts verlegen wollen, verstehe ich hingegen nicht.
Man vertut damit Chancen die sich mit dem Zusammenwachsen Europas ergeben. Dazu gehören zum Beispiel Reisen oder mit verwischenden Grenzen und kulturellen Unterschieden auch Ansiedlungen in den Gebieten.
So und damit schließe ich mit einem - wie ich finde - schönen Gedicht, das ich aus einem Buch über das ehemalige Ostpreußen habe.
Meine Heimat könnt ihr nicht zerstören,
meine Heimat findet ihr nicht auf,
nicht die Birken, die nur mir gehören
an des Wiesenbaches Schlängellauf.
Nicht den Feldweg zwischen Roggenhalmen,
zwischen Himmels- und Kornblumenblau;
nicht der Kaddikfeuer braunes Qualmen
überm Brachland im Oktobergrau.
Nicht das langgezogne Lied der Flößer,
das im Dunkel immer weiter währt:
Immer tiefer wird und immer größer
jede Liebe, die von Leid sich nährt.
Meine Heimat könnt ihr nicht entreissen,
denn sie wuchs so ganz in mich hinein,
sang und segnete in ihrer weissen
Winterschwermut meine Seele ein.
Heimat ist nicht Hülle und Gewandung,
die man wechselt, die ein Wind zerstört,
Heimat ist eine Schicksal, Grund und Landung,
was uns tiefst und ohne Tod gehört.
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17.01.2007, 20:36
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AW: Der deutsche Osten
Ihr habt echt Probleme...
Warum muss der HC gezeigt werden, wenn man Bilder von Städten im Osten zeigt?
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17.01.2007, 20:47
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Tigers Hare Krischna Jung
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Registriert seit: 03.12.2005
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 754
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AW: Der deutsche Osten
Mozart, gegen Bilder hat keiner etwas, aber dieser Videos haben doch ein klares Ziel, und zwar den Zuschauer gegen Polen und die Vetreibung zu propagieren, siehe Musik und vorigen Post.
Wenn du Bilder von Deutschland einfügen willst, wie es vor 39 aussah mit den historischen Bauten, dann sagt keiner etwas dagegen. Aber mache das denn auch von gesamten Deutschland, denn Deutschland bestand vor 39 nicht nur aus Ostpreußen und anderen Gebieten, die Deutschland nicht mehr besitzt und besitzen wird.
__________________
Der Glaube kommt aus dem Herzen. Die Vernunft muß ihn festigen. Glaube und Vernunft sind nicht Gegenkräfte, wie manche Leute meinen. Je tiefer der Glaube ist, um so mehr schärft er die Vernunft. Wenn der Glaube blind wird, stirbt er. - Mahatma Gandhi
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17.01.2007, 20:52
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
Beiträge: 1.005
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AW: Der deutsche Osten
Da hat er in einem Punkt Recht. Es hatte jetzt eigentlich gar nichts mit dem großartig zu tun....
Also, mein Vater wurde auch vertrieben und ist Mitglied der sudetendeutschen Landsmannschaft und geht regelmäßig auf die Sudetendeutschen Tage, also ich mekre viel von der Sehnsucht...
Aber trotzdem ist es vorbei. Es wäre zwar schön, wenn diese Gebiete wieder deutsch wären, aber das ist sowas von unrealistisch und dem jetzt nachzuhängen, uns hat der (heutige) Osten schon genug Ärger eingebracht und genug Kosten. Jetzr vorzustellen, was auf uns mit dem Alten Osten zu kommen wird: Nein, danke.
__________________
Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung sinken läßt. Ludwig Erhard
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17.01.2007, 21:03
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AW: Der deutsche Osten
Man kann auch aus einer Mücke einen Elefanten machen.
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18.01.2007, 19:32
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Tigers Hare Krischna Jung
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Registriert seit: 03.12.2005
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 754
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AW: Der deutsche Osten
Zitat von mozart
Man kann auch aus einer Mücke einen Elefanten machen.
Das hat damit nichts zu tun.
Mit der Überschrift "Der Deutsche Osten" und den Videos über Ostpreußen und andere ehemalige Deutsche Gebiete, in dieses Thema von vorne herrein ideologisch beeinflusst.
Fakt ist der Deutsche Osten ist heute das Gebiet der Neuen Bundesländer. Diese Gebiete, die du da in den Videos anpreist, sind die ehemaligen Deutschen ostgebiete vor 45.
Heute ist das Polen und das wird auch so bleiben.
Wie geschrieben über historische Gebäude und die Schönheit Deutschlands vor 39 können wir gerne schreiben, aber sachlich und nicht emotional oder ideologisch beeinflusst.
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Der Glaube kommt aus dem Herzen. Die Vernunft muß ihn festigen. Glaube und Vernunft sind nicht Gegenkräfte, wie manche Leute meinen. Je tiefer der Glaube ist, um so mehr schärft er die Vernunft. Wenn der Glaube blind wird, stirbt er. - Mahatma Gandhi
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21.01.2007, 19:42
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Quaestor
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Registriert seit: 25.09.2006
Ort: nähe Freiburg im Breisgau
Beiträge: 104
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AW: Der deutsche Osten
Diese Videos blenden diesen Grund bewusst aus, um Mitgefühl mit Flüchtlingen aus den ehemaligen deutschen Gebieten in Polen zu erwecken und den Zuschauer gegen die Vertreibung und Abtretung der Ostgebiete aufzubringen. Viele, in diesem Video dargestellten Städte, gingen aufgrund des Handelns des deutschen Volkes von 33 bis 45 verloren. Die Flüchtlinge, auf die hier indirekt angesprochen wird, verschlossen die Augen vor dem Holocaust und viele bejubelten den Krieg.
Das ist doch jetzt aber nicht dein Ernst oder? Empfindest du tatsächlich kein Mitgefühl mit 2 Millionen geschlachteten Zivilisten und mehreren Millionen Flüchtlingen, denen nichts blieb als das nackte Leben und die den Rest ihres Lebens schwer traumatisiert waren?... seltsam.
Zudem ist es nicht gänzlich unverständlich das viele "Ostdeutsche" den Krieg gegen Polen bejubelten, denn unbestreitbarerweise wurde u.a. die deutsche Minderheit in Polen systematisch terrorisiert, weswegen Polen mehrmals vom Völkerbund gerügt wurde und diesen schließlich verließ. Auch der Bromberger Blutsonntag (3 September 1939) an dem eine ungewisse Zahl deutscher Zivilisten (Angaben variieren zwischen 1000-6000 Menschen) systematisch geschlachtet wurde, trug logischerweise dazu bei die deutsche Bevölkerung kriegswillig zu halten.
Aber keine Panik, ich weiß sehr wohl was in den darauffolgenden Jahren im Reich geschah und will nichts beschönigen, aber prinzipiell gilt mein Mitgefühl allen Opfern dieses großen Schlachtens egal ob Russen, Deutschen, Polen oder Juden.
In diesem Sinne... Gruß
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21.01.2007, 20:19
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AW: Der deutsche Osten
Zitat von kobra
Das ist doch jetzt aber nicht dein Ernst oder? Empfindest du tatsächlich kein Mitgefühl mit 2 Millionen geschlachteten Zivilisten und mehreren Millionen Flüchtlingen, denen nichts blieb als das nackte Leben und die den Rest ihres Lebens schwer traumatisiert waren?... seltsam.
Zudem ist es nicht gänzlich unverständlich das viele "Ostdeutsche" den Krieg gegen Polen bejubelten, denn unbestreitbarerweise wurde u.a. die deutsche Minderheit in Polen systematisch terrorisiert, weswegen Polen mehrmals vom Völkerbund gerügt wurde und diesen schließlich verließ. Auch der Bromberger Blutsonntag (3 September 1939) an dem eine ungewisse Zahl deutscher Zivilisten (Angaben variieren zwischen 1000-6000 Menschen) systematisch geschlachtet wurde, trug logischerweise dazu bei die deutsche Bevölkerung kriegswillig zu halten.
Aber keine Panik, ich weiß sehr wohl was in den darauffolgenden Jahren im Reich geschah und will nichts beschönigen, aber prinzipiell gilt mein Mitgefühl allen Opfern dieses großen Schlachtens egal ob Russen, Deutschen, Polen oder Juden.
In diesem Sinne... Gruß
Dieses Gegeneinanderaufrechnen hat was von Sandkastenschaufeldiebstahl.
Natürlich wurden vor 1939 deutsche Minderheiten in Polen schlecht behandelt.
Aber warum setzt Du willkürlich da das Schuldzuweisungsdatum?
Schau doch einfach mal ins Kaiserreich, als es gar kein Polen gab und wie man da mit den polnischen Minderheiten udn Mehrheiten umgegangen ist...
Das Spielchen kann man rückwärtsspielen über den Deutschen Orden bis zu zwei Neanderthalern... ist doch albern.
Wir können nach diesem Krieg einfach keine Ansprüche mehr stellen, fertig aus.
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21.01.2007, 20:33
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Quaestor
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Registriert seit: 25.09.2006
Ort: nähe Freiburg im Breisgau
Beiträge: 104
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AW: Der deutsche Osten
Aber warum setzt Du willkürlich da das Schuldzuweisungsdatum?
Ich wollte lediglich begründen warum viele "Auslandsdeutsche" Hitler als ihren Befreier ansahen, keine Schuldzuweisung lediglich eine Begründung.
Ich habe mir erlaubt dies mit Zahlen zu untermauern, eine Gegenüberstellung von Opferzahlen habe ich nicht vorgenommen.
Schau doch einfach mal ins Kaiserreich, als es gar kein Polen gab und wie man da mit den polnischen Minderheiten udn Mehrheiten umgegangen ist...
Naja von "Polenprogromen" im Kaiserreich ist mir allerdings nichts bekannt...
Und rede ich etwa von Ansprüchen an Polen, Tschechien oder gar Russland? Nein sicherlich nicht, solch realitätsferne Gedanken kämen mir nie in den Sinn...
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21.01.2007, 20:37
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AW: Der deutsche Osten
Zitat von kobra
Naja von "Polenprogromen" im Kaiserreich ist mir allerdings nichts bekannt...
Progrom mag übertrieben sein, aber lies mal nach.
Es wurde da massive Germanisierungspolitik betrieben.
Mir fällt da u.a. ein Beschluß von 1885 ein, der über 30.000 Polen aus Preußen auswies...
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21.01.2007, 21:23
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Basiléos
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Registriert seit: 08.03.2006
Beiträge: 284
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AW: Der deutsche Osten
Es war Krieg...ich denke wir sollten nicht anfangen aufzuwiegen, wie Novalis, treffend bemerkt - aber ich verstehe auch Mozart: Wir dürfen die Gesichte nicht einseitig sehen...und dürfen das eine nicht vergessen, oder uns weg denken - ich hab zwar noch nicht viel von dem Thread hier gelesen, aber das was ich gelesen habe, lässt uns wieder etwas streiten  - alles in allem:
Wir dürfen nicht die andere Seite übersehen...
Ich bin zwar nich so informiert, habe mir aber ein Video angesehen, das über Altenberg oder so..heißt das...auf jeden fall...nun die Musik ist sehr episch  und das wir bleiben deutsch mag vlt etwas komisch klingen  - dennoch konnte ich nirgends, in den stellen die ich sah - sah es nich ganz - keine braune Werbung erkennen? Aber vlt wollt Ihr mich aufklären...
Zu den Flüchtlingen:
Ich denke wir müssen die "Schuldfrage" hier in dieser Beziehung sehr wohl beim Nationalsozialitischen Regime selbst suchen - denn nach dem 1. WK wurden weder Sudetenösterreicher noch deutsche Preußen vertrieben - und warum? Weil man trotz des Krieges friedlich miteinander gelebt hatte - erst das "Rassendenken" der Faschisten hat in den unterdrückten Völkern ein neues Gefühl gegen ihre Landsmänner deutscher Sprache entstehen lassen...der Hass der ihnen entgegen gebracht wurde, gaben sie zurück...wie überall auf der Welt hat Krieg wieder zu Krieg geführt...
mfg
Baldu
__________________
Möge die Welt eine andere sein, wenn es an der Zeit ist für mich zu gehen...
Aber bis dahin wird gekämpft  !
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22.01.2007, 11:37
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
Beiträge: 1.005
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AW: Der deutsche Osten
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Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung sinken läßt. Ludwig Erhard
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