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11.11.2005, 20:00
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Gesperrt
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Registriert seit: 29.10.2005
Beiträge: 16
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Original von Wulfnoth
Dürfte man deshalb fragen weshalb du in deinem Profil schwert1950 als E-Mail angegeben hast?
Es ist das Geburtsdatum meines Sohnes.
Und zum Krieg(So schrecklich er war, man muss darüber reden!): Ich werde mal nach meinen (Original!) Büchern aus der Zeit am Dachboden kramen.
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11.11.2005, 20:04
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.598
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nun das würde mich auf jedenfall freuen, ich finds immer super wenn man in angeneher athmosphäre streitfrei über sachen disutieren kann wo zwei verschiedene meinungen erlaubt sind.
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11.11.2005, 20:55
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Gesperrt
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Registriert seit: 29.10.2005
Beiträge: 16
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Original von TigerMC
nun das würde mich auf jedenfall freuen, ich finds immer super wenn man in angeneher athmosphäre streitfrei über sachen disutieren kann wo zwei verschiedene meinungen erlaubt sind.
Natürlich so soll es sein. Das vermisse ich im Politikforum leider öfters. :(
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12.06.2006, 13:03
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Preuße
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Registriert seit: 28.04.2005
Beiträge: 438
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Original von TigerMC
da die russen angreifer waren ab dem jahr 42 relativierts ich das ganze wieder. Allein der sturm auf berlin hat min 500000 tote bei den russen gekostet
Die Russen verloren allerdings nur ca 190000 Soldaten. Die Verluste an MEnschen waren bei den Deutschen nur etwas geringer. Allerdings kommen noch ca 150000 Tote Zivilsten hinzu.
__________________
Was wir hier in diesem Land brauchen sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher.
Franz-Josef Strauß
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12.06.2006, 14:27
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.598
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wenn die russen nur 190000 mann verloren, lag das aber mit sicherheit nicht an deren taktik, sondern einfach nur an der unglaublichen materialüberlegenheit, die sind da ja mit tausenden panzern und egschützen angetanzt und bevor die stadt gestürmt wurde wurde erst mal reingeballert
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12.06.2006, 23:25
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Plebejer
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Registriert seit: 14.05.2006
Beiträge: 45
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bei den verlustzahlen roten Armee gibt es zweierlei zu bedenken (abgesehen davon, dass alle gesamtangaben schätzungen sind):
1.) Die Deutschen haben sind im Laufe des Kreieges an Mannschaften allmählich in die Minderheit gekommen, aber: davon wird die Feuerkraft einer Armee nicht beeinträchtigt. Die bleibt auch bei weniger Soldaten konstant. (Das erklärt die zähe deutsche Verteidigung nach der schlacht im Kursker bogen)
2.) nicht alle Rotarmisten sind im kampf gefallen. Ende 1941 waren 3,3 Mio. Rotarmisten in deutsche Gefangenschaft geraten. Von denen lebten im Februar 1942 noch knapp eine Million. (Quelle: Hitler und Stalin, parallele Leben)
Abgesehen davon: auch die Zivilverluste der Sowjetunion waren bedeuten höher als die deutschen. Warum wohl? (Denkanstöße: Belagerung von Leningrad, SS-Einsatzgruppen im Hinterland, britale Kiegführung gegen Partisanen im Hinterland (der Kurs war 50-100 Sowjetbürtger gegen einen toten Deutschen))
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12.06.2006, 23:40
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Propraetor
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Registriert seit: 23.12.2005
Ort: Köln
Beiträge: 537
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Ich habe mal gehört oder gelesen das die Rote Armee ziemlich schlecht am anfang des Krieges ausgerüstet war einige liefen sogar ohne Waffen auf die Deutschenstellungen zu glaube wohl das das ebenfalls zu den hohen verlusten auf Seiten der Russen führte. Bin dabei aber allerdings nicht sicher.
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13.06.2006, 00:35
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.598
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jo das mag stimmen aber wir reden von der schlacht um, berlin gerade und das war ende des krieges, da hatten die russen mittlerweile die besseren wafenn
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13.06.2006, 06:31
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Pionier
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Registriert seit: 21.12.2005
Beiträge: 206
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Die Russen hatten nicht nur die "besseren" Waffen, sondern hatten auch Soldaten..... Ich sag nur Kinder und alte Menschen
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Wir glauben daran, daß ein Volk nie vergeht, solange der Bruder zum Bruder steht, solange wir einig zum Schutze bereit, ist unser das Leben, ist unser die Zeit.
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13.06.2006, 09:09
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Plebejer
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Registriert seit: 14.05.2006
Beiträge: 45
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Zivilbevölkerung wurde eigentlich in großem umfang nur in den schlachten um moskau und Stalingrad herangezogen. einen sowjetischen "Volkssturm" gabs allerdings nicht.
Dass die Sowjetunion mit ihrer Bevölkerung (170 Mio. 1939) auch mehr Soldaten hatte, ist klar (das konnte man aber auch schon 1941 wissen).
Noch ein Grund der Verluste waren ungeschickte taktische entscheidungen (z.B. die Entscheidung, Anfang 1942 an etlichen Fronten zugleich statt konzentriert an einer anzugreifen; oder dass Schukow und Konrew es so eilig hatten, Berlin einzunehmen, die Beute war ja eigentlich schon im Sack:-)).
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13.06.2006, 14:10
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.447
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Nicht nur in Moskau und Stalingrad sondern auch in Leningrad. Aber sonst meine vollste Zustimmung METATRON.
__________________
Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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18.07.2006, 20:53
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Preuße
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Registriert seit: 28.04.2005
Beiträge: 438
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Original von METATRON
Zivilbevölkerung wurde eigentlich in großem umfang nur in den schlachten um moskau und Stalingrad herangezogen. einen sowjetischen "Volkssturm" gabs allerdings nicht.
Dass die Sowjetunion mit ihrer Bevölkerung (170 Mio. 1939) auch mehr Soldaten hatte, ist klar (das konnte man aber auch schon 1941 wissen).
Noch ein Grund der Verluste waren ungeschickte taktische entscheidungen (z.B. die Entscheidung, Anfang 1942 an etlichen Fronten zugleich statt konzentriert an einer anzugreifen; oder dass Schukow und Konrew es so eilig hatten, Berlin einzunehmen, die Beute war ja eigentlich schon im Sack:-)).
Hmm, sind Soldaten aber niocht auch Zivilisten bis zu Zeitpunkt, an dem sie in die Armee eingezogen werden?
Außerdem haben die Nat. Soz. wohl kaum den Volkssturm ins Leben gerufen, weil sie Spaß daran hatten mit schlecht ausgebildeten jugen Männern/ alten Männern -die außerdem schlecht bewaffnet waren- Krieg zu führen. SOndern da sie auf ncihts anderes mehr zurückgreifen konnten. Bei der Sowj. Un. sah die Sache da aufgrund der schon erwähnten zahlenmäßigen "etwas" anders aus.
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Was wir hier in diesem Land brauchen sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher.
Franz-Josef Strauß
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