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13.03.2008, 23:25
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Hoplit
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Registriert seit: 29.10.2007
Ort: Durmersheim bei Karlsruhe
Beiträge: 713
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Ne- in den Mund hat er sich geschossen!
Aber ein paar gestrige behaupten, er sitzt immer noch friedlich auf einer Parkbank und füttert Tauben. In Südamerika oder so.
Andere wiederum glauben an die Zeitmaschine. Irgendwann müßte er aus dem Zeitloch schlüpfen...
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 "So lange nicht alle Menschen werden wie er, müßen wir unsere Schwerter scharf halten"
Ben Hur: "Und unseren Zielen treu bleiben."
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14.03.2008, 06:28
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.343
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Ich bilde mir ein gelesen zu haben er hätte gleichzeitig Gift geschluckt um sicher zu gehen.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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14.03.2008, 10:45
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Preuße
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Registriert seit: 28.04.2005
Beiträge: 433
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Zitat von Wulfnoth
Ich bilde mir ein gelesen zu haben er hätte gleichzeitig Gift geschluckt um sicher zu gehen.
Richtig. Hitler hat eine Giftampulle zerbissen und sich gleichzeitig in den Kopf geschossen.
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Was wir hier in diesem Land brauchen sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher.
Franz-Josef Strauß
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03.08.2008, 19:15
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Plebejer
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Registriert seit: 27.05.2008
Beiträge: 42
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er hat in diesem fall mal was gutes getan , er ist gestorben wie ein feiglling .und somit gibt er keine heldenverehrung für die feigen schreibtisch mörder.
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kein Fußbreit den Faschisten
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03.08.2008, 19:52
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 1.035
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Das ist politisch gefärbter Unsinn. Man kann ja vieles über Hitler schreiben, aber das er ein Feigling war, mit Sicherheit nicht.
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03.08.2008, 20:34
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Plebejer
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Registriert seit: 27.05.2008
Beiträge: 42
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was war der selbstmord denn dann?
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kein Fußbreit den Faschisten
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03.08.2008, 20:38
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Ädil
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Registriert seit: 29.07.2008
Beiträge: 261
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Zitat von deichrabauke
er hat in diesem fall mal was gutes getan , er ist gestorben wie ein feiglling .und somit gibt er keine heldenverehrung für die feigen schreibtisch mörder.
Oberflächlich, plump und dumm.
Deine Signatur ruft übrigens offen zur Gewalt auf! Eine typische Kampfparole der Linksfaschisten heutzutage. Bist du darauf stolz? weißt du das du das Forum damit in Gefahr bringst?
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03.08.2008, 20:46
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Quaestor
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Registriert seit: 06.07.2008
Beiträge: 161
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Naja,
selbst nach seiner eigenen Auffassung hätte er ja als echter Arier den Heldentod im Kampf finden müssen, als sich ständig irgendwelche Hintertürchen aufzuhalten, doppelt und dreifach abgesichert.
Ich glaub', es war Haffner, der gesagt hat, zum Selbstmord gehöre auch eine Portion Mut (und da hat er sicher recht), aber in dem Fall, in der Situation, sehe ich da keine grosse Hürde, für die es Hitler an Überwindung oder Mut gebraucht hätte. Was hätte Ende April 1945 schon für ihn auf dem Spiel gestanden? Nichts, denn für ihn war alles verloren. Von daher...
Und das ist keine einzelne Handlung, die aus sonstiger Höchstleistung oder dem mutigen Angehen und dem Versuch des Lösens von Problemen hervortritt, sondern geht Hand in Hand mit vorigem Auftreten, Verhalten und Aktionieren.
Nie aufzubauen, sondern nur, seinen Riecher für das eh schon Fallende, den "Instinkt des Geiers" (nach Haffner), ausnutzend, mit leichter Hand zu zerstören, dazu braucht's keinen Mut, wie ich finde.
LG
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03.08.2008, 20:52
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Plebejer
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Registriert seit: 27.05.2008
Beiträge: 42
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@mozart ist das so besser mit der signatur ?
und ja ich stehe zu meiner linken einstellung, und selbst mord ist für mich in diesem fall feige , da er sich so schön aus der verantwortung stielt .
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kein Fußbreit den Faschisten
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03.08.2008, 21:04
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Quaestor
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Registriert seit: 06.07.2008
Beiträge: 161
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Ich glaub' bald, für einen heutigen oder damaligen Rechten ist Hitler ein vielfach grösseres Desaster als für einen Linken, denn es war ja nachweislich die konservative Elite, derer sich Hitler sich in Ausübung seiner Politik bediente und auf die er sich stützen musste (auch wenn man sich fragen muss, inwieweit Hitler überhaupt "rechts" war).
Es wären auch die einzigen gewesen (und letztlich waren es ja auch einige der Widersacher, s. Beck, Canaris, Oster, Kreisauer Kreis...), die wirklich ernsthaft Hitler hätten zu Leibe rücken können.
Das ist schon ein Makel, mit der sich die Linke nicht herumplagen muss.
LG
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03.08.2008, 21:17
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Ädil
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Registriert seit: 29.07.2008
Beiträge: 261
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Zitat von deichrabauke
@mozart ist das so besser mit der signatur ?
und ja ich stehe zu meiner linken einstellung, und selbst mord ist für mich in diesem fall feige , da er sich so schön aus der verantwortung stielt .
Rechtlich ja
Ich meinte eher Stolz auf den gewaltsamen Charakter als auf die politische Einstellung. Aber das ist eher off-topic.
Zitat von Sarto
(auch wenn man sich fragen muss, inwieweit Hitler überhaupt "rechts" war).(...)
Die Sache ist doch die. Rechts ist doch keinen homogene politische Strömung. Das scheint man aber all zu oft in den Medien zu vergessen.
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Lang lebe unser geheiligtes Deutschland!
Blicken wir mit Stolz auf das soldatische Heldentum der deutschen Nation!
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03.08.2008, 22:10
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.343
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Zitat von Sarto
selbst nach seiner eigenen Auffassung hätte er ja als echter Arier den Heldentod im Kampf finden müssen.
Die Propaganda hat das meines Wissens auch behauptet.
Ich möchte in diesem Zusammenhang übrigens auf Punkt 2.10 der Nutzungsbedigungen hinweisen. Ich hoffe ich muss keine weitere Ansage in diese Richtung machen.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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04.08.2008, 09:40
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 1.035
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selbst nach seiner eigenen Auffassung hätte er ja als echter Arier den Heldentod im Kampf finden müssen
Was aber nichts mit Feigheit zu tun hat, als er das nicht tat. Immerhin gibt es da noch Eventualitäten, die er abzuwägen hatte.
Mir persönlich an seiner Stelle wäre das Risiko auch zu groß gewesen verwundet oder sogar unversehrt in die Hände der Roten Armee zu gelangen und möglicherweise ein Ende wie Mussolini zu finden.
Und das er im Kampf Mut bewies, zeigt ja sein EK1 aus dem 1. Weltkrieg und die geplante Ernennung zum Unteroffizier ( er allerdings diesen Dienstgrad ablehnte). Das kam ja nicht aus heiterem Himmel.
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04.08.2008, 11:04
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Quaestor
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Registriert seit: 06.07.2008
Beiträge: 161
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Also,
ich finde, es ist ein Riesenunterschied (abgesehen von den völlig unvergleichlichen Leben vor den letzten Minuten vor dem Tod), ob man stirbt wie ein Salvador Allende in der belageten La Moneda, sich um Verletzte kümmernd, das Maschinengewehrfeuer erwidernd, und die Verfassung verteidigend,
oder wie ein Hitler, der auch in aussichtsloser Lage erst weiterhin munter Todes- und Zerstörungsbefehle gibt, seinen Hund vergiftet (hatte er Schiss, das Gift wirke nicht?), zulässt, dass im Nebenzimmer Kinder umgebracht werden (deren Leben ja eigentlich gar nicht in Gefahr war, es sei denn, durch die im Moment physiche Nähe zu Hitler), dann seine Braut tötet und schliesslich sich selbst, durch doppelte Absicherung. Find' ich das Gegenteil von mutig. Das ist absolut jämmerlich. Auch aus seiner eigenen Sichtweise heraus muss das ein verheerendes Bild abgegeben haben.
LG
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04.08.2008, 11:23
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 1.035
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Das Goebbels seine Kinder vergiftete passierte erst nach Hitlers Tod.
Auch das Adolf Hitler Eva Braun vergiftet haben soll, ist reine Spekulation. Es war ja kein Augenzeuge dabei. Und die beiden Toten werden es nicht mehr erzählt haben.
Völlig selbstlos als Held scheint auch Allende nicht zu sterben bereit gewesen sein: Er verübte nach Zeugenaussagen Selbstmord.
Was menschlich auch verständlich ist.
PS: Besser ist es sich an historische Fakten zu halten, anstatt gewagte, politisch angehauchte Konstruktionen und Thesen aufzustellen.
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