@TigerMC
... wenn da mal nicht der Wunsch der Vater des Gedanken ist

Ich glaube nicht, daß man Deutschland zu der (oder einer anderen) Zeit unterstellen könnte, generell über ein gebildeteres Volk, als die übrigeren mitteleuropäischen Staaten (neben Frankreich z.B. Benelux, Schweiz) oder nordeuropäischen (Schweden, Dänemark, Norwegen) verfügt zu haben.
Auch in Deutschland gab es neben den Großstädten recht abgelegene Dörfchen (z.B. Bayern, "BW", Mecklenburg, Pommern, Ostpreußen etc.) mit den berühmten "Klipp-Schulen". Oft genug bezog man dort seine Haupt-Bildung auch nur vom Dorfpfarrer - oder einem Lehrer für "alles".
@MiliteMortis
Ich wollte Dir doch gar nicht auf den Schlips treten ...

... und deshalb hab ich ja auch bei "gleicher Anzahl" nochmal die Unterschiede rausgepolkt... insbesondere zur Ergänzung (Rassenwahn)von SeniorDingDong.
Dazu muß man aber vielleicht noch etwas berücksichtigen; der Völkermord an den Ukrainern war ja überwiegend durch "verhungern lassen" begangen. Ich denke, aufgrund der damals eher öfter auftretenden Hungerkatastrophen (z.B 1929 in China; 10 Mio Tote), der wenige Jahre zuvor wütenden, tödlichen Grippewellen sowie der damaligen Weltwirtschaftskrise, sowie sicherlich auch der sowj. "Informationspolitik", hat man der ganzen Geschichte eben nicht diese Aufmerksamkeit entgegen gebracht - später hatte man dann auch andere Sorgen ... oder aktuellere Bezüge ...