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03.06.2006, 17:24
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.447
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Wie wichtig war Hitler für den Nationalsozialismus
Hallo,
Ich möchte hier mal ene Diskussion zu einer Frage anstoßen, die auch in einem Schul-Geschichtsbuch (ich bin ja noch Schüler  )aufgestellt wird.
Wäre ein Nationalsozialismus auch ohne Hitler in einer derartigen oder ähnlichen Form möglich gewesen und eingetreten, weil es diese extreme Strömung im Volk gab und die Umstände zwangsläufig dazu führten oder war Hitler die treibende Kraft und nur durch ihn das Möglich was nach 1933 passierte?
Gruß
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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03.06.2006, 17:28
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Propraetor
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Registriert seit: 18.03.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 543
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Die Ideologie war schon vorhanden, schlieslich ist er ja der Partei eingetreten, und hat sich nicht erst gegründet. Doch ohne Hitler hätte das alles nicht so funktioniert, da er ja nahezu vergöttert wurde. Hätte man nicht Hitler gehabt, bräuchte man einen andren ähnlichen "Führer".
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03.06.2006, 17:37
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.447
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Das es einen anderen Führer hätte geben müssen ist klar, denn der Faschismus baut ja mit auf dem Führerprinzip auf. Die Frage ist hierbei jedoch hätte es jeder sein können. Hätte man also auch Göring, Goebbels oder gar Hindenburg zu einer solchen Figur hochstilisieren können?
Und inwieweit war Hitlers Einfluss in der NSDAP entscheidend für ihren Erfolg?
__________________
Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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03.06.2006, 18:16
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Propraetor
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Registriert seit: 23.12.2005
Ort: Köln
Beiträge: 537
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Ich sage "NEIN" ohne Hitler wäre der Nationalismus niemals so schnell aufgestiegen. Durch Zeitzeugen weiß ich (durch meine Großeltern) das er ein guter Redner war der wusste wie man die Leute begeistern konnte außerdem war damals eine ziemlich schlechte Zeit gewesen 1. Weltkrieg verloren, schlechte Wirtschaft, keine funktionierende Weimarer Republik, eine sehr hohe Arbeitslosen Zahl und die Leute fühlten sich einfach schlecht. Da kam Hitler irgendwie gerade recht er gab den Leuten das Gefühl er sei die Lösung halt der Führer durch ihn wird alles besser was er meint ist das beste.
Also kurz und knapp Hitler war die wichtigste Person im Nationalismus ohne ihn hätte es sowas nicht gegeben.
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03.06.2006, 18:33
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Wie sagte Rudolf Hess einst:"Hitler ist die Partei,..."
Und genauso verhält es sich auch. Die NSDAP war an Radikalität mit nichts gleichzusetzen, was sich seinerzeit rechts nannte (Links gab es natürlich dann die Kommunisten)
Den Rechtsruck der Deutschland so ab mitte der 20er erfasste, kann man bei allen Weimarer Parteien erkennen. Die NSDAP selbst hätte es ohne den Mensch A.Hitler nie geschafft so populär zu werden. Ein Göring beispielsweise hätte den Menschen nicht verkauft werden können.
@Wolf
Hindenburg hat nie etwas von den Nazis gehalten. Hindenburg wollte aus dem Reich wieder ein Kaiserreich formen. Er selbst sah sich nie in der Rolle eines Führers oder Kaisers.
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03.06.2006, 18:45
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.447
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Aber rein objektiv betrachtet war Hitler eine Witzfigur. Seine Reden waren durchzogen von ellenlangen Kettensätzen, seine Gestik war unglaublich verkrampft und sein Aussehen mehr als nur seltsam. Er war keineswegs vergleichbar mit anderen Diktatoren die über ein imposantes Aufreten verfügten.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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03.06.2006, 19:33
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Original von Wulfnoth
Aber rein objektiv betrachtet war Hitler eine Witzfigur. Seine Reden waren durchzogen von ellenlangen Kettensätzen, seine Gestik war unglaublich verkrampft und sein Aussehen mehr als nur seltsam. Er war keineswegs vergleichbar mit anderen Diktatoren die über ein imposantes Aufreten verfügten.
Nein, damals hatte das Auftreten Hitlers etwas magisches für die Menschen!
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03.06.2006, 19:51
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 832
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"Was wäre wenn"-Fragen. 
Über solche Szenarien könnte man ja endlos diskutieren.
Hätte eine andere Person vor dem zeitlichen Hintergrund eine populistische Bewegung aufbauen und dieser derartige Dimension verleihen können?
Zusätzlich: Welche Person innerhalb der späteren NSDAP hätte dies bewerkstelligen können?
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P.S.: Über die Thematik "Was wäre wennn es Hitler nicht gegeben hätte" gibt es einen fiktiven Roman namens "Making History/Geschichte Machen", in dem Hitler per Zeitmaschinen "verhütet" (trifft es besten) wird. Die Folge ist, dass ein anderer Mann an seine Stelle tritt und die Geschichte somit einen anderen Verlauf nimmt.
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μηδὲν ἄγαν
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03.06.2006, 20:04
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.447
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Original von mozart
Original von Wulfnoth
Aber rein objektiv betrachtet war Hitler eine Witzfigur. Seine Reden waren durchzogen von ellenlangen Kettensätzen, seine Gestik war unglaublich verkrampft und sein Aussehen mehr als nur seltsam. Er war keineswegs vergleichbar mit anderen Diktatoren die über ein imposantes Aufreten verfügten.
Nein, damals hatte das Auftreten Hitlers etwas magisches für die Menschen!
Jetzt müssen wir uns hierbei aber mal die Frage stellen, ob das an dem ganzen Pomp drumherum lag oder an der Person Hitler.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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03.06.2006, 20:14
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Original von Wulfnoth
Jetzt müssen wir uns hierbei aber mal die Frage stellen, ob das an dem ganzen Pomp drumherum lag oder an der Person Hitler.
Etwas von beidem
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03.06.2006, 20:22
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Tigers Hare Krischna Jung
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Registriert seit: 03.12.2005
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 754
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Original von Wulfnoth
Jetzt müssen wir uns hierbei aber mal die Frage stellen, ob das an dem ganzen Pomp drumherum lag oder an der Person Hitler.
Ich denke beides.
Man muss bei allem noch eines bedenken, und zwar den Versailler Vertrag und der damit zusammenhängende psychologische Effekt.
Wirtschaftlich hat der Vertrag schon bei Amtsantritt Hitlers keine Wirkung mehr gehabt, das einzige was blieb, war die "Alleinschuld", die viele Deutsche als ungerecht und demütigend empfanden.
Die NSDAP und vor allem Hitler wusste, wie er dies benutzen konnte. Er war einer, der die Deutsche Nation wieder hochgelobt hat, er hat den Leuten in seinen Reden wieder Mut gegeben. Vor allem war gerade zu dieser Zeit die wirtschaftliche Lage ebenfalls nicht die Beste, hohe Arbeitslosigkeit und wachsende Armut. Er schürte den Hass gegen die Juden, den er alles in die Schuhe schob.
Ich denke diese ganzen Elemente, die er in seinen Reden untergebracht hatte, waren es, die ihn so populär und erfolgreich machten, aber bei allem darf man eines nicht vergessen. Bei Amtsantritt hatte er nicht die Mehrheit des Volkes hinter sich. Es gab zwar eine rechte Grundstimmung, aber "nur" ein Drittel wollte wirklich die NSDAP an der Macht haben.
Da er nun aber ein geschickter Politiker war, konnte er selbst aus dieser Position herraus die Macht erlangen. Klar gehörte warscheinlich Glück dazu, aber ohne Hitler Geschick im politischen Bereich, wäre es sicherlich anders gekommen.
Aber erst als er den neuen Staat mit den neuen Ministerien und mit seinen Leuten ausgestattet hatte, schlug erst Göbbels mit seiner Propaganda ein. Ich glaube, hier wurde Hitler erst hochgepusht und so hat er erst die Mehrheit des Volkes für sich gewonnen.
Unterstützt wurde dies noch von dem deutschen Missmut über die Demokratie, vielen lag an dieser nichts, da sie nur schlechte Erfahrung gemacht haben.
Ich denke, dass alles hat dazu beigetragen, aber ohne Hitler wäre es sicherlich nicht so erfolgreich geworden, aber heute würde er kläglich scheitern, das ist aber eine andere Geschichte.
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Der Glaube kommt aus dem Herzen. Die Vernunft muß ihn festigen. Glaube und Vernunft sind nicht Gegenkräfte, wie manche Leute meinen. Je tiefer der Glaube ist, um so mehr schärft er die Vernunft. Wenn der Glaube blind wird, stirbt er. - Mahatma Gandhi
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04.06.2006, 10:58
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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Seine Reden waren durchzogen von ellenlangen Kettensätzen, seine Gestik war unglaublich verkrampft und sein Aussehen mehr als nur seltsam. Er war keineswegs vergleichbar mit anderen Diktatoren die über ein imposantes Aufreten verfügten.
Hier muss man erwähnen, dass sich das Ästhetikempfinden der Menschen ändert - würde man heute noch kitschige Rokkokko-Kirchen bauen? Fand man die 70er-Jahre Betonklötze wirklich ansprechend?
Wie Mozart schon sagte, damals erschien Hitler als geradezu begnadeter Redner. Da er in einem bedeutendem Maße die NSDAP in ihrem Anfangsstadium beeinflusste, kann man sehr wohl behaupten, dass die Erfolgsgeschichte des Nationalsozialismus ohne Hitler nicht möglich gewesen wäre.
Ein Göring beispielsweise hätte den Menschen nicht verkauft werden können
Sag dass mal nicht so bestimmt. Göring wurde (genauso wie Ludendorff) aus Publicity-Gründen in die NSDAP geholt. Er war ein Pour le Mérite-Träger und im Volke relativ bekannt.
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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04.06.2006, 11:34
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Tigers Hare Krischna Jung
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Registriert seit: 03.12.2005
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 754
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Original von Kimon
Ein Göring beispielsweise hätte den Menschen nicht verkauft werden können
Sag dass mal nicht so bestimmt. Göring wurde (genauso wie Ludendorff) aus Publicity-Gründen in die NSDAP geholt. Er war ein Pour le Mérite-Träger und im Volke relativ bekannt.
Da habe ich gestern Abend auf Phönix erst eine Reportage über Göbbels gesehen.
Ich denke ohne Göbbels geschickte Propaganda wäre Hitler nicht so erfolgreich gewesen und durch seine Reden hat er Hitler unterstützt. Sein Spezialgebiet waren Hass- und Hetzreden, die Rede mit den schlimmsten Folgen war immernoch seine Rede zum Aufruf zum "Totalen Krieg". Aber nicht nur die Reden, sondern vor allem seine Inszenierungen dazu, war der Schlüssel seines Erfolges. Diese Inszenierungen ist, denke ich, auch ein Grund für den Erfolg Hitlersauftretens, aber nicht der alleinige Grund.
Ich denke ohne Hitler hätte es nicht so gut geklappt, aber ohne Göbbels und die anderen wäre es auf jedenfall anders abgelaufen, wenn nicht sogar misslungen, denn jeder von ihnen hatte sein Teil zum Erfolg dazugegeben.
Wie hier schon gesagt wurde hier kann man sich tot diskutieren.
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04.06.2006, 11:41
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Original von RenascorIch denke ohne Hitler hätte es nicht so gut geklappt, aber ohne Göbbels und die anderen wäre es auf jedenfall anders abgelaufen, wenn nicht sogar misslungen, denn jeder von ihnen hatte sein Teil zum Erfolg dazugegeben.
Naja, Geobbels OK, den hat Hitler gebraucht. Aber Görring? Was hat der den groß geschafft?
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04.06.2006, 11:52
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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Aber Görring? Was hat der den groß geschafft?
Wie schon gesagt: Er war ein Kriegsheld und stammte aus gutem Hause, brachte also lebenswichtige Kontakte für die NSDAP mit, als er ihr schon 1922 beigetreten ist. Das kann man vom Tagelöhnerssohn Goebbels nicht behaupten.
Das Göring ein aufgeblasener Popanz und später eher hinderlich als nützlich gewesen ist, steht außer Frage!
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