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20.01.2008, 11:20
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Quaestor
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Registriert seit: 14.12.2007
Beiträge: 130
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Der Kaiser hat abgedankt und später die Republik ausgerufen. Zwar hat Liebknecht fast gleichzeitig die sozialistische Republik proklamiert, kam aber zu spät.
Ein kleiner freundlicher Hinweis  : Die Republik wurde nicht durch dem Kaiser ausgerufen, sondern durch Philipp Scheidemann (MSPD). Und etwas später im Zirkus Busch von Karl Liebknecht.
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20.01.2008, 11:22
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.449
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Zitat von Bruckner
Ein kleiner freundlicher Hinweis : Die Republik wurde nicht durch dem Kaiser ausgerufen, sondern durch Philipp Scheidemann. Und etwas später von Karl Liebknecht.
Und wenn wir jetzt ganz genau sind hat der Kaiser auch nicht abgedankt sondern Kanzler von Baden verkündete der Kaiser hätte abgedankt.
Ich denke jedem dürfte hier klar sein, dass der Kaiser die Republik nicht ausgerufen hat.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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20.01.2008, 12:10
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Quaestor
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Registriert seit: 14.12.2007
Beiträge: 130
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Ich denke jedem dürfte hier klar sein, dass der Kaiser die Republik nicht ausgerufen hat.
Ich habe mich lediglich um Genauigkeit bemüht, das war schon alles.
Es lag nicht in meiner Absicht mit meinem Beiträgen hier zu rumzunerven; das scheint aber wohl nicht geglückt zu sein.  Der Beitrag von Scholl enthielt einfach einen sachlichen Fehler und ich wollte diesem auf freundliche Art korrigieren.
Und wenn wir jetzt ganz genau sind hat der Kaiser auch nicht abgedankt sondern Kanzler von Baden verkündete der Kaiser hätte abgedankt.
Und wenn wir jetzt noch genauer sein wollen, war Wilhelm II. am 09.November mittags endlich bereit als Kaiser abzudanken. Er wollte aber König von Preußen bleiben.
Prinz Max von Baden hate dann dies in Form einer Presseveröffentlichung bekanntgegeben. Ob er dabei Wilhelm bewußt mißverstanden hat oder nicht, das will ich einmal offen lassen. Fest steht jedenfalls, das er die Genehmigung durch den Kaiser zur Bekanntgabe nicht abgewartet hat.
Am 28.November hatte Wilhelm dann aber doch offiziell und formvollendet mit Unterzeichnung der Abdankungsurkunde abgedankt.
Geändert von Bruckner (20.01.2008 um 13:57 Uhr)
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20.01.2008, 12:13
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.449
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Zitat von Bruckner
Und wenn wir jetzt noch genauer sein wollen, war Wilhelm II. am 09.November mittags endlich bereit als Kaiser abzudenken. Er wollte aber könig von Preußen bleiben.
Was nur ein illusorisches Planspiel eines absolut gescheiterten Mannes war, denn er war ja nicht als Person Wilhelm Kaiser des Deutschen Reiches sondern er war dies in seiner Position als König von Preußen.
Artikel 11 der Reichsverfassung regelte das explizit:
Art. 11 Das Präsidium des Bundes steht dem Könige von Preußen zu, welcher den Namen Deutscher Kaiser führt. Der Kaiser hat das Reich völkerrechtlich zu vertreten, im Namen des Reichs Krieg zu erklären und Frieden zu schließen, Bündnisse und andere Verträge mit fremden Staaten einzugehen, Gesandte zu beglaubigen und zu empfangen.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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20.01.2008, 16:50
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Plebejer
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Registriert seit: 20.01.2008
Beiträge: 5
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In wieweit hat der Versailler Vertrag den Grundstein für den Aufstieg des Nationalsozialismus gelegt?
Wäre schön, wenn sich jemand bereit erklären würde, mir das zu erläutern.
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20.01.2008, 17:23
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Praetor
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Registriert seit: 08.10.2007
Ort: Rheingau
Beiträge: 407
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Zitat von susi
In wieweit hat der Versailler Vertrag den Grundstein für den Aufstieg des Nationalsozialismus gelegt?
Wäre schön, wenn sich jemand bereit erklären würde, mir das zu erläutern.
Der Versailler Vertrag wurde, erstmals in der Geschichte, nur von den Siegermächten ausgehandelt, Deutschland blieb außen vor, konnte nur schriftlich protestieren und erreichte nur kleine Änderungen. Durch den Versailler Vertrag verlor Deutschland beträchtliche Gebiete, etwa Westpreußen und Posen, wodurch Ostpreußen vom Deutschen Reich durch den Polnischen Korridor getrennt wurde. Zudem gab er Deutschland die alleinige Schuld am Ersten Weltkrieg, was von den Deutschen, nicht zu unrecht, als eine schwere Diskriminierung angesehen wurde. Alle Parteien der Nationalversammlung waren gegen dieses „Diktat“, dennoch blieb der Regierung keine andere Wahl, als den Vertrag zu unterschreiben. Zwar wurden den Vertretern der Weimarer Koalition zunächst noch wohlgemeinte Absichten zugesprochen, galten sie rasch als „Erfüllungspolitiker“. Die sogenannte Dolchstoßlegende machte die Runde, nach der, die unbesiegte deutsche Armee von den Sozialdemokraten hinterrückst „erdolcht“ wurde, womit man den Demokraten, vor allem der SPD, die Schuld an der Niederlage Deutschlands gab. Radikale Kräfte von links und rechts profitierten davon.
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Zitat von Helmut Kohl
Ich weiß nicht, was der französische Staatspräsident Mitterrand denkt, aber ich denke dasselbe.
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20.01.2008, 18:37
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Gebietsverluste (auch größere) waren nicht neu. Ich denke es ist der psychologische Aspekt der dem Versailler Diktat seine besonderheit gibt. Die Alleinschuld für einen Krieg zugeschrieben zu bekommen war ein demütigung ungeheuren Ausmaßes.
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20.01.2008, 18:50
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Hoplit
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Registriert seit: 29.10.2007
Ort: Durmersheim bei Karlsruhe
Beiträge: 714
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Objektiv gesehen ging vom deutschen Reich schon eine gewisse Bedrohung für Europa aus. Der preußische Militarismus war vielen Ländern wie Frankreich nicht geheuer. Und die Aussenpolitik war alles andere als geschickt geführt. Da war vom eisernen Kanzler mit seiner Bündnispolitik nichts mehr zu spüren. Ein Elefant im Porzellanladen hätte sich geschickter angestellt als das dt. Reich vor dem 1. WK.
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 "So lange nicht alle Menschen werden wie er, müßen wir unsere Schwerter scharf halten"
Ben Hur: "Und unseren Zielen treu bleiben."
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20.01.2008, 21:30
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Der preußische Militarismus... was ist denn mit dem britischen Militarismus? Dem französischen Militarismus? Und ihren Hegemonialbestrebungen?
Die angebliche deutsche Alleinkriegsschuld wurde schon lange widerlegt.
Geändert von MacX (20.01.2008 um 21:35 Uhr)
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20.01.2008, 21:58
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Tribun
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Registriert seit: 18.01.2008
Ort: Dülmen, NRW
Beiträge: 71
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Zitat von Bruckner
Ein kleiner freundlicher Hinweis : Die Republik wurde nicht durch dem Kaiser ausgerufen, sondern durch Philipp Scheidemann (MSPD). Und etwas später im Zirkus Busch von Karl Liebknecht.
Selbstversatändlich hat der Kaiser NICHT die Republik ausgerufen! Das habe ich auch nicht behauptet! Wer das glaubt oder behauptet hat, sorry, keine Ahnung. Hab mich lediglich ein wenig unglücklich ausgedrückt. In meinem Post sah es so aus, als ob Willhelm II. die Republik ausgerufen hätte. Aber so war es definitv nicht gemeint!!
Aber trotzdem Danke für den kleinen Tipp
Noch zum Abdanken: kalr wurde Willhelm II. von Max von Baden gedrängt. Von allein wäre er nie freiwillig gegangen.
Klar wurde die sie von Scheidemann ausgerufen! Hat Liebknecht die sozialistische Republik nicht vom Balkon des Berliner Schlosses proklamiert? Zumindest wurde dieser Balkon mit eben dieser Begründung, nachdem das Schloss abgerissen wurde, erhalten und in das neugebaute Staatsratsgebäude eingebaut.
Grs
Der Scholl
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"Vergeßt nicht, daß ein jedes Volk diejenige Regierung verdient, die es erträgt!"
Geändert von Scholl (20.01.2008 um 22:04 Uhr)
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21.01.2008, 11:29
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Quaestor
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Registriert seit: 14.12.2007
Beiträge: 130
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Hat Liebknecht die sozialistische Republik nicht vom Balkon des Berliner Schlosses proklamiert
Stimmt! Mir ist oben weiter oben ein Fehler unterlaufen. Sorry!
Philipp Scheidemann rief nachmittags gegen 14:00 Uhr aus einem Fenster des Reichstages die Republik aus, Liebknecht erst etwas später am gleichen Tag.
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21.01.2008, 13:23
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Mensch
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Registriert seit: 09.01.2008
Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 352
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14.9.1930
Bei der Reichstagswahl erzielt die NSDAP 18,3%. Sie wird zweitstärkste Kraft hinter der SPD.
Februar 1932
Mit 6,128 Millionen erreicht die Zahl der Arbeitslosen ihren Höchstand.
10.4.1932
Hindenburg wird erneut zum Präsidenten gewählt, nun als Kandidat der Demokraten gegen Hitler.
30.5.1932
Das Kabinett der nationalen Konzentration" mit sieben Adligen und nur drei bürgerlichen Ministern unter Franz von Papen löst Brüning ab. Als starker Mann im Kabinett gilt Reichswehrminister Kurt von Schleicher.
17.7.1932
Beim "Altonaer Blutsonntag" sterben 18 Menschen, 68 werden zum Teil schwer verletzt; die SA hatte in kommunistische Hochburgen Hamburgs demonstriert. Der Wahlkampf im Sommer 1932 ist der blutigste der deutschen Geschichte, in den Monaten Juni und Juli gibt es 300 Tote.
Quelle: Der Spiegel
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21.01.2008, 17:32
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Quaestor
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Registriert seit: 14.12.2007
Beiträge: 130
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26.4.1925
Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg gewinnt als Kandidat des antirepiblikanischen Lagers die Wahl zum Präsidenten.
Kurz vor der Wahl am 21.04.1925 gab Hindenburg einen US-Journalisten ein Interview. Besonderes Interesse verdient die Passage, die ich unten eingestellt habe.
(Quelle: Maser, Hindenburg Rastatt 1989, Seite 209)
Frage:Ihre Kandidatur wird vielfach als eine monarchistische aufgefasst. Wie denken Sie darüber?
Antwort: Einen plötzlichen Wandel der verfassungsgemäßen Grundlagen des Deutschen Reiches halte ich weder für möglich, noch für erwünscht; denn die dabei unvermeindliche Fehde würde den Programm inneren Eintracht widersprechen. Meine Herkunft aus einer monarchistischen Welt verleugne ich ebenso wenig, wie Herr Ebert seine Herkunft aus der alten sozialdemokratischen Kampfatmossphäre verleugnet hat. Ein Reichspräsident der allen Ständen und Gliedern des Volkes dienen muss, darf aber nicht Vertreter des Kampfgedankens irgendwelcher Klassen sein. Es ist völlig unwahr, dass ich mich mit Doorn über die Annahme meiner Kandidatur verständigt habe. Ich habe in dieser Frage keine Fühlung mit Haus Hohenzollern gehabt
Auszug aus einem Brief Hindenburgs an Wilhelm II vom 27.November 1927
(Quelle: Hubatsch, Hindenburg und der Staat, Göttingen 1965, Seite 188 und 46)
"Euer Majestät lege ich die inständige Bitte zu Füßen, davon überzeugt sein zu wollen, dass ich wie immer, so auch in den damaligen unglücklichen Tagen ledigilich bemüht gewesen bin, Schaden und Nachteil vom Haupte meines Kaisers abzuwenden. Nur aus diesem Grunde musste ich nach gewissenhafter Prüfung schweren Herzens wohlgemeinten, aber nach lage der Dinge unausführbaren Ratschkägen Anderer widersprechen und einen, wie ich glaubt, vorübergehenden Aufenhalt in Holland als bestes Mittel für oben erwähnten Zweck empfehlen. Von euer Majestät mißverstanden zu werden, ist mir alten Soldaten der größte Schmerz. Darum bitte ich vorbeugend daran zu erinnern zu dürfen, dass ich mein jetziges dornenvolles Amt nach langen Sträuben erst übernommen habe, nachdem man mich bei der Ehre fasste und ich mit Einwilligung Euer Majestät versichert habe. So verbleibe ich bis in ein nicht mehr fernes Grab in Treue und Ehrgefühl als Euer Kaiserlichen und Königlichen Majestät alleruntertänigster Hindenburg, Generalfeldmarschall."
Sehr bedauerlich ist, das Ernst Thälmann unbedingt auf seine vollkommen ausichtslose Kandidatur im 2.Wahlgang bestanden. Es ist davon auszugehen, das die Kommunisten ganz gewiss nicht Hindenburg gewählt hätten. Entweder hätten sie gar nicht gewählt oder den Kandiaten der übrigen linken Parteien, nämlich Marx gewählt. Hindenburg bekam dann 48,3 %, Marx 45,3 % und Thälmann 6,4% der Stimmen.
Geändert von Bruckner (21.01.2008 um 17:38 Uhr)
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21.01.2008, 18:37
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Plebejer
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Registriert seit: 20.01.2008
Beiträge: 5
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@ K. Ropp
Vielen Dank für deine Erläuterung, hat mich wirklich weitergebracht!
Hat Hitler nicht als Grund für den zweiten Weltkrieg auch angeben, den "Schmach von Versaille" zu rächen? War dies sein persönlicher Grund, den Krieg anzufangen und was war dann der offizielle?
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21.01.2008, 18:45
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nobodys fault
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Registriert seit: 10.12.2007
Ort: Braunschweig
Beiträge: 324
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es war ein ideologischer, vorgeschobener Grund
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Auch Demokratie ist nur eine (Geld-)Aristokratie 
alles Geschriebene zeigt meine "bescheidene und nicht gefragte" Meinung.
und Ordograffi feler kan der fiender bealten 
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BIG SCHÄUBLE IS WATCHING YOU
Geändert von Nichts (21.01.2008 um 18:54 Uhr)
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