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13.01.2007, 23:19
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Propraetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: in Niedersachsen
Beiträge: 646
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AW: Kommunismus nach dem Vietnamkrieg
Zitat von Wulfnoth
Weil Südvietnam eine menschenverachtende Diktatur unter Diem war? Die Amerikaner haben wegen ihrer bescheuerten Domino-Theorie sehr viel Scheiße gebaut.
Mit der Domino-Theorie meinte damals Eisenhower, dass wenn ein land dem "KOmmunismus" verfällt, dass in absehbarer Zeit auch die Nachbarstaaten sich diesem Regime zu wenden würden.
Was meinst du den in diesem Zusammenhang mit "Scheiße gebaut"?
Meinst du die Rollback-Politik?
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"Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre."
"Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird."
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13.01.2007, 23:21
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.449
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AW: Kommunismus nach dem Vietnamkrieg
Das man um einen solchen Dominoeffekt zu verhindern Diktaturen unterstützt hat. (Südkorea, Südvietnam, Zaire und immer weiter).
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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13.01.2007, 23:31
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Propraetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: in Niedersachsen
Beiträge: 646
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AW: Kommunismus nach dem Vietnamkrieg
Zitat von Wulfnoth
Das man um einen solchen Dominoeffekt zu verhindern Diktaturen unterstützt hat. (Südkorea, Südvietnam, Zaire und immer weiter).
Das war die Rollback-Politik.
Die USA wollte um jeden Preis die "freie Welt" ( Länder ohne den KOmmunismus, nach dem Verständnis der USA war dies die freie Welt) vor der UDSSR schützen und zwar mit allen "Mitteln".
In den 60er Jahren gingen die USA auch noch von ihrer nuklearen Überlegenheit aus und wollten wenn auch so den "KOmmunismus " bekämpfen, oder durch andere militärische Möglichkeiten.
In den 80er würde diese Poltik wieder aufgeriffen und teilweise verändert und zwar wie du schon sagtest hat die USA Terroregime unterstützt, wie Afghanistan, Irak................
Ich frage mich ob die Amis jetzt vor kurzem im Irak Waffen gefunden haben mit der Aufschrift MADE IN USA.
__________________
"Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre."
"Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird."
Geändert von Sartre (14.01.2007 um 00:02 Uhr)
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14.01.2007, 10:58
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
Beiträge: 1.006
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AW: Kommunismus nach dem Vietnamkrieg
Zitat von Wulfnoth
Weil Südvietnam eine menschenverachtende Diktatur unter Diem war? Die Amerikaner haben wegen ihrer bescheuerten Domino-Theorie sehr viel Scheiße gebaut.
Und der Norden war also so viel besser, ja die Gruelliatruppen waren gute Freiheitskämpfer, die man unterstützen soll.
Zitat von Sartre
Das war die Rollback-Politik.
Die USA wollte um jeden Preis die "freie Welt" ( Länder ohne den KOmmunismus, nach dem Verständnis der USA war dies die freie Welt) vor der UDSSR schützen und zwar mit allen "Mitteln".
In den 60er Jahren gingen die USA auch noch von ihrer nuklearen Überlegenheit aus und wollten wenn auch so den "KOmmunismus " bekämpfen, oder durch andere militärische Möglichkeiten.
In den 80er würde diese Poltik wieder aufgeriffen und teilweise verändert und zwar wie du schon sagtest hat die USA Terroregime unterstützt, wie Afghanistan, Irak................
Ich frage mich ob die Amis jetzt vor kurzem im Irak Waffen gefunden haben mit der Aufschrift MADE IN USA.
Und? Die Amerikaner haben das gemacht, was die Sovjets auch versucht haben. Als solche Nation braucht/soll man keine political Correctness, man muss das machen, was für das eigene Land am besten ist, eben das.
Sei mal ehrlich ,wer hätte in den 80igern gedacht, dass die Amerikaner in Irak stehen würden und Osama Nr. 1 auf ihrer Liste ist? Niemand.
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Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung sinken läßt. Ludwig Erhard
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14.01.2007, 11:21
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.449
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AW: Kommunismus nach dem Vietnamkrieg
Zitat von Scipio
Und der Norden war also so viel besser, ja die Gruelliatruppen waren gute Freiheitskämpfer, die man unterstützen soll.
Scipio manchmal verstehe ich warum du Amerika so magst - Schwarz-Weiß Denken liegt dir.
Eventuell auch schonmal an Nichteinmischung gedacht? Die ganze europäisch/amerikanische Einmischung hat doch erst die Probleme in Vietnam gefördert.
Zitat von Scipio
Und? Die Amerikaner haben das gemacht, was die Sovjets auch versucht haben. Als solche Nation braucht/soll man keine political Correctness, man muss das machen, was für das eigene Land am besten ist, eben das.
Auf den Quatsch gehe ich jetzt nicht weiter ein.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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14.01.2007, 11:49
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
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AW: Kommunismus nach dem Vietnamkrieg
Zitat von Wulfnoth
Scipio manchmal verstehe ich warum du Amerika so magst - Schwarz-Weiß Denken liegt dir.
Eventuell auch schonmal an Nichteinmischung gedacht? Die ganze europäisch/amerikanische Einmischung hat doch erst die Probleme in Vietnam gefördert.
Nein, ich will es gar nicht schwarzweiß betrachten. Ich fand die Aktion der Amerikaner, diese Engagenment für Vietnam für nicht nützlich.
Aber: Im Punkt Vietnamkrieg wird eigentlich nur Amerika kritisiert ( was teilweise ja auch richtig ist), aber über Nordvietnam und die Vietcong hört man fast gar nichts. Das ist Schwarz-Weiß Denken.
Auf den Quatsch gehe ich jetzt nicht weiter ein.
Tja... wenn man das nicht sehen will...
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14.01.2007, 11:54
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
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AW: Kommunismus nach dem Vietnamkrieg
Zitat von Scipio
Aber: Im Punkt Vietnamkrieg wird eigentlich nur Amerika kritisiert ( was teilweise ja auch richtig ist), aber über Nordvietnam und die Vietcong hört man fast gar nichts. Das ist Schwarz-Weiß Denken.
Nein ist es nicht. Amerika ist die Supermacht - damals wie heute - und von einer Supermacht, die sich selbst Demokratie und Freiheit auf die Fahnen geschrieben hat erwartet man höhere moralische Ansprüche als von Untergrundkämpfern, die gerade den Kolonialkrieg gegen die Franzosen hinter sich haben.
Das ist im übrigen auch die Antwort auf den Part, den ich vorhin als Quatsch abgetan habe. Amerika hat die UdSSR immer als gefährliches, menschenverachtendes Regime hingestellt und dann zu sagen, dass man so eine Scheiße macht, nur weil die UdSSR es auch macht ist absolut lächerlich. Entweder man nimmt für sich in Anspruch im moralischen Recht zu sein und handelt danach, oder man spart sich das und wirft Napalbombem auf Zivilistendörfer.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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14.01.2007, 11:59
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
Beiträge: 1.006
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AW: Kommunismus nach dem Vietnamkrieg
Dann muss sich Amerika jetzt zu letzteren bekennen, was für eine Weltmacht wichtiger ist.
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Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung sinken läßt. Ludwig Erhard
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14.01.2007, 12:54
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.065
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AW: Kommunismus nach dem Vietnamkrieg
Zitat von Scipio
Dann muss sich Amerika jetzt zu letzteren bekennen, was für eine Weltmacht wichtiger ist.
Darum gehts ja ^^ das sie das eben nicht tun.
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14.01.2007, 13:50
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Propraetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: in Niedersachsen
Beiträge: 646
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AW: Kommunismus nach dem Vietnamkrieg
Zitat von Scipio
Und? Die Amerikaner haben das gemacht, was die Sovjets auch versucht haben. Als solche Nation braucht/soll man keine political Correctness, man muss das machen, was für das eigene Land am besten ist, eben das.
Was ist das den für ein Quatsch.
Wenn jedes Land nur das tun würde was für ihn am besten ist, dann hätten wir ja nur noch Krieg.
Außerdem wie konnte sich die USA das Recht herausnehmen sich als Beschützer der "freien Welt" aufzuspielen und dabei doch die gleichen Mittel zu benutzen wie die angeblichen Gegner.
Zitat von Scipio
Sei mal ehrlich ,wer hätte in den 80igern gedacht, dass die Amerikaner in Irak stehen würden und Osama Nr. 1 auf ihrer Liste ist? Niemand.
Tja, hätte man, wenn du USA mal nachgedacht hätte.
Aber das stand bestimmt nicht im Handbuch "wie unterstütze ich ein Terroregime".
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"Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre."
"Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird."
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14.01.2007, 15:33
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Separatisto
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AW: Kommunismus nach dem Vietnamkrieg
Zitat von Sartre
Was ist das den für ein Quatsch.
Wenn jedes Land nur das tun würde was für ihn am besten ist, dann hätten wir ja nur noch Krieg.
Außerdem wie konnte sich die USA das Recht herausnehmen sich als Beschützer der "freien Welt" aufzuspielen und dabei doch die gleichen Mittel zu benutzen wie die angeblichen Gegner.
Weil vielleicht ein Souveräner Staat, nämlich Südvietnam, die USA um Hilfe gebeten haben? Wenn die USA sich wie die Deutschen momentan verhalten würden, wären sie längst keine Supermacht mehr.
Tja, hätte man, wenn du USA mal nachgedacht hätte.
Aber das stand bestimmt nicht im Handbuch "wie unterstütze ich ein Terroregime".
Blödsinn, als ob du gewusst hättest, was passieren könnte, ach nein, die Amerikaner sind sowieso viel zu blöd dazu, oder?
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Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung sinken läßt. Ludwig Erhard
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14.01.2007, 15:43
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
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AW: Außenpolitik der USA
Ich habe das Thema jetzt mal geteilt.
Weil vielleicht ein Souveräner Staat, nämlich Südvietnam, die USA um Hilfe gebeten haben? Wenn die USA sich wie die Deutschen momentan verhalten würden, wären sie längst keine Supermacht mehr.
Und jetzt kehren wir mal wieder auf den Boden von Fakten und Tatsachen zurück und lassen die unpassenden Vergleiche und Mutmaßungen stecken.
Zwischen Deutschland und den USA liegen Welten und die Gründe weshalb die eine Weltmacht ist und die andere nicht beruhen nicht auf der Außenpolitik der letzten 60 Jahre.
lödsinn, als ob du gewusst hättest, was passieren könnte, ach nein, die Amerikaner sind sowieso viel zu blöd dazu, oder?
Scipio eigentlich bringt es eh nichts mit dir darüber zu diskutieren, da du beim Thema USA sofort die Scheuklappen aufsetzt und dich auf den Schlips getreten fühlst.
Es ist unwesentlich, was hier irgendjemand gewusst hat oder vorrausgeplant hätte, denn wir sind nur Privatpersonen. Die USA ist - wie du immer wieder gerne sagst - eine Supermacht und von ihr kann man auch mal eine längerfristige Außenpolitik erwarten und genau das ist das große Manko, dass viele vermissen. Was die USA praktizieren war, und wird immer extremer, purer Aktionismus ohne langfristige Pläne.
Die USA verließ sich immer darauf andere Mächte gegeneinander ausspielen zu können und das ist nun mehrmals kräftig nach hinten losgegangen.
Mal abgesehen davon, dass die US-Außenpolitik seit dem Ende des Kalten Krieges sowieso ziellos schlingernd durch die Gegen treibt. Das große Feindbild, auf das alle Institutionen in den USA ausgerichtet waren und sind fehlt einfach und konnte bisher durch die Islamisten nur ungenügend ersetzt werden, da diese keine Staatlichkeit besitzen.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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14.01.2007, 16:52
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
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AW: Außenpolitik der USA
Zitat von Wulfnoth
Ich habe das Thema jetzt mal geteilt.
Und jetzt kehren wir mal wieder auf den Boden von Fakten und Tatsachen zurück und lassen die unpassenden Vergleiche und Mutmaßungen stecken.
Zwischen Deutschland und den USA liegen Welten und die Gründe weshalb die eine Weltmacht ist und die andere nicht beruhen nicht auf der Außenpolitik der letzten 60 Jahre.
Es geht mir nicht um den Vergleich, warum die Deutschen keine Weltmacht sind, das meine ich gar nicht. Ich habe gesagt, dass, wenn man die Mentalität der Deutschen Außenpolitik auf die Amerikaner übertragen würde, dass dann es nicht mehr lange dauern wird, bis Sie keine Weltmacht mehr sind.
Scipio eigentlich bringt es eh nichts mit dir darüber zu diskutieren, da du beim Thema USA sofort die Scheuklappen aufsetzt und dich auf den Schlips getreten fühlst.
Ich weiß, so wie es bei dir mit der Fortbestehung des Deutschen Reiches ist. Man ist eben subjektiv, sonst würde man hier gar nicht darüber diskutieren können.
Es ist unwesentlich, was hier irgendjemand gewusst hat oder vorrausgeplant hätte, denn wir sind nur Privatpersonen. Die USA ist - wie du immer wieder gerne sagst - eine Supermacht und von ihr kann man auch mal eine längerfristige Außenpolitik erwarten und genau das ist das große Manko, dass viele vermissen. Was die USA praktizieren war, und wird immer extremer, purer Aktionismus ohne langfristige Pläne.
Die USA verließ sich immer darauf andere Mächte gegeneinander ausspielen zu können und das ist nun mehrmals kräftig nach hinten losgegangen.
Das ist leider der Fall und das ist nicht zu leugnen. Ich würde am liebsten, dass die USA sich wieder wie nach demersten Weltkrieg komplett zurückziehen, damit man sich auf das eigne Land konzentrieren kann. MNur Kontakt mit den direkten Nachbarn und Austritt aus der UNO; Nato , also aus allen internationalen Organisationen. Außerdem Rückzug aller Amerikanischen Truppen aus allen Ländern.
Das ist das einzige, was die USA jetzt richtig machen könnten. sich wieder auf sich besinnen und eventuell in Zukunft eine neue Außenpolitik durchzuführen, wobei eine Rückkehr auf die internationale Bühne für nicht gut halte.
Neuer Isolationismus ist die Lösung
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14.01.2007, 16:55
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
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Beiträge: 6.449
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AW: Außenpolitik der USA
Zitat von Scipio
Es geht mir nicht um den Vergleich, warum die Deutschen keine Weltmacht sind, das meine ich gar nicht. Ich habe gesagt, dass, wenn man die Mentalität der Deutschen Außenpolitik auf die Amerikaner übertragen würde, dass dann es nicht mehr lange dauern wird, bis Sie keine Weltmacht mehr sind.
Welche Mentalitäten meinst du denn konkret?
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14.01.2007, 17:02
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
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AW: Außenpolitik der USA
Zitat von Wulfnoth
Welche Mentalitäten meinst du denn konkret?
Unter anderem die humane Haltung.
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