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26.01.2007, 01:06
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 772
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Holocaust und der Unterricht
Vorneweg:
Ich bin mir mit der Zuordnung des Themas nicht sicher, daher die bitte das Thema in den richtigen Bereich zu verschieben, falls dieser hier nicht passt.
Das Thema selbst:
Es ist ja so, dass der Holocaust/ die Shoa ein zentrales Thema im Unterricht darstellt. Wenn ich mir meine eigene Schulzeit anschaue, dann muss ich feststellen, dass es sehr oft vorkam. Nicht nur in Geschichte, sondern auch in Deutsch, Sozialkunde und Religion, dort nicht nur in einer, sondern in mehreren Jahrgangssstufen. Andere Leute haben mir diesen Eindruck bestätigt und sozusagen von einer "Übersättigung" mit diesem Thema gesprochen.
Heute wurde in einer Übung an der Uni das Thema am Rand angesprochen. Es fiel im Zusammenhang mit geschichtlichen Romanen als Klassenlektüre. Erwähnt wurde, dass ein Buch, das die Judenfeindlichkeit im 19. Jhdt. (also nicht den Holocaust) als Thema hat, auf starkes Desinteresse der Klasse stieß, die Thematik sogar offen abgelehnt wurde, was mich dann doch gewundert hat. Es soll ja für das Thema sensibilisiert werden, aber genau das Gegenteil wird erreicht.
Wie sollte man Thema eurer Meinung nach handhaben? Und was sind eure eigenen Erfahrungen in der Hinsicht
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26.01.2007, 06:36
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Ädil
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: Belgien
Beiträge: 347
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AW: Holocaust und der Unterricht
Es ist nicht das Thema, das mich stört, sondern, dass wir in 3 Jahrgängen 5 Bücher über ein und dasselbe triste Thema gelesen haben, dazu kommt noch das wir einmal mehr als ein halbes Jahr in Geschichte damit verbracht haben, das Thema zu bearbeiten. Es gibt auch noch andere Dinge, die man lernen sollte.
Dieses Thema gehört für mich in Geschichte angeschnitten und nach Bedarf in Religion oder Moral, oder was auch immer ihr habt weiterbesprochen, denn dieses Thema macht zeitweilen depressiv. 
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Schon Schiller sagte: "Durch diese kalte Hose wird er kommen!"
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26.01.2007, 09:15
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AW: Holocaust und der Unterricht
Und wenn man das 8te mal ins jüdische Museum geschleppt wird (in 7 Jahren!) ist das auch nicht so toll. Die Gefahr dabei ist, dass man eher Wut bei den Schülern schafft anstatt das Thema EINMAL ordentlich durchzubesprechen und die Schüler selbst darüber nachdenken lässt, sprich sie reifen selbst an dem Thema.
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26.01.2007, 09:18
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.010
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AW: Holocaust und der Unterricht
Hab das Thema mal in "Zeitgeschichte" verschoben, da es ja unmittelbar Bezug auf die momentane Zeit nimmt.
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26.01.2007, 09:23
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.010
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AW: Holocaust und der Unterricht
Ich finde es nicht schlecht, dass das Thema öfters besprochen wird, denn umso älter man wird, desto reifer wird man, wie Mozart schon meinte, und man entwickelt andere Sichtweisen.
Allerdings bin ich auch der Meinung, dass es momentan eher eine Überstrapazierung als ein öfteres Durchbesprechen ist. Meiner Meinung nach kann man das Ganze einmal in der Unterstufe, dann vielleicht mal am Anfang der Oberstufe und gegen Ende ein weiteres Mal durchbesprechen. Das sich dieses Thema aber durch alle Jahre und viele Fächer zieht, finde ich auch eher kotraproduktiv, natürlich abe rimmer noch besser, als man würd ees garnicht behandeln.
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26.01.2007, 14:29
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.035
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AW: Holocaust und der Unterricht
Ich sehe nicht die Übersättigung sondern vielmehr die einseitige Betrachtung als das Problem. Der 2. Weltkrieg und damit auch der Holocaust sind das prägenste Ereignis deutscher Geschichte und elementar wichtig für ein Verständnis der Entwicklung der BRD/DDR in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts.
Gerade in der SEK I. konnte ich das Problem beobachten, dass es immer wieder darum ging den Sachverhalt dazustellen, dass die Deutschen die Juden umgebracht haben und ein Tätervolk sind. Das kommt im übrigen auch sicher daher, dass zumindest meine SEK I. - Lehrer alle Alt68er waren.
Dabei gibt es in diesem Zusammenhang noch viele interessante Sichtweisen und (Rand)themen, die es zu betrachten gilt. Etwa das Verhältnis der Deutschen zur (Nazi)Diktatur und zum Holocaust. Nur sind anscheinend diese Thematiken für die Pädagogen zu heikel für die SEK I. und sie kommen deshalb nur in der SEK II. vor. Dort sind aber bereits viele Schüler für das Thema abgestumpft.
Weiterhin haben wir die Problematik, dass die komplette Unterrichtspädagogik in diesem Thema auf den zeitnahen Aspekt durch Eltern/Großeltern aufbaut und dieser Aspekt mehr und mehr verloren geht, was die Lehrer/Bildungspolitik nicht begreifen. Die Unterrichtsmethode muss deshalb dringend verbessert werden und vielleicht eher auf die Schiene der Reichsgründung etc. gefahren werden.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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26.01.2007, 14:36
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
Beiträge: 1.000
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AW: Holocaust und der Unterricht
Also, ich kann da Mozart eigentlich nur Recht geben. Vor allem haben Wir Lehrer gehabt, die immer wieder gesagt haben, die Deutschen waren allem Schuld ( kein Scherz)usw. Ich finde das thema wichtig und finde, dass man es in der Unterstufe und/oder Mittelstufe erneut durchnimmt und zwar in Geschichte. In Deutsch kommt man automatisch über die Exillyrik, die bei uns Abiturstoff ist, zwangsläufig wieder zum Holocaust.
Ich kann dann auch nicht verstehen, wie die Knobloch fordern kann, dass man ein Extrafach Nationalsozialismus einführen soll. Das beiwirkt eigentlich nur das Gegenteilige. Nach einer Zeit beginnt man sich zufragen, warum wir damit beschossen werden und wenn das die Rechten sagen, dass man mit dem Schuldkult aufhören muss, dann stimmt man dem zu. Ich gebe es nicht gerne zu, aber es ist bei mir ähnlich. Ich finde durchaus Sympatie mit den Strömungen, die den Schuldkult nicht wollen (Es geht mir nur um dieses Thema, damit meine Ich nicht die Ideologie solcher Richtungen, sondern nur die Stellungnahmen zu diesem Thema. ich kann mich da nur metecaptus' Meinung anschließen. )
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Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung sinken läßt. Ludwig Erhard
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26.01.2007, 14:40
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.035
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AW: Holocaust und der Unterricht
Das Problem ist hierbei sicher auch, dass (zumindest in meinem Fall) noch nicht einmal mehr die Groß- sondern die Urgroßeltern Täter waren. Und es ist unbestreitbar, dass Zeit alle Wunden heilt.
Dieser Schuldkult ist Teil der Personalisierung des Themas Holocaust, die ich ja bereits angesrochen hatte. Diese Personalisierung verliert immer mehr an Realität und deswegen wird die Schuldfrage für die Schüler immer abstrakter. Die Lehrer und Zuständigen verstehen dies nicht und finden keine adequate Methode das Thema langsam auf eine neue Metaebene (wie meine Deutschlehrerin sagen würde) zu heben.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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26.01.2007, 15:18
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AW: Holocaust und der Unterricht
Was hat die Reichsgründung mit dem Holocaust zu tun?
Ansonsten prima beschrieben Scipio
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26.01.2007, 15:18
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München
Beiträge: 2.360
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AW: Holocaust und der Unterricht
in münchen bin ich mit der schulklasse in 13 schuljahren 4 mal ins kz dachau gegangen, irgendwann wurds wirklich langweilig
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26.01.2007, 15:20
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AW: Holocaust und der Unterricht
Zitat von TigerMC
in münchen bin ich mit der schulklasse in 13 schuljahren 4 mal ins kz dachau gegangen, irgendwann wurds wirklich langweilig
Ja, und das schlimme dabei man muss zwangsläufig ja immer ganz betroffen dreinschauen. Beim ersten mal ist das ja noch richtig, und ich war auch in KZ`s - es sind schlimme Bilder, ich war auch empört. Aber schon beim zweiten mal wieder das selbe Gesicht aufsetze, um ja nicht aus der Rolle zu fallen...
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26.01.2007, 15:25
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München
Beiträge: 2.360
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AW: Holocaust und der Unterricht
naja ich musste zwar beim 4 ten mal nix aufsetzen denn die bilder waren wirklich entsetzlich, aber ich gebe dir schon recht, was neues war auch nach 10 jahren nix neues mehr dabei
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26.01.2007, 15:41
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
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Beiträge: 6.035
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AW: Holocaust und der Unterricht
Zitat von mozart
Was hat die Reichsgründung mit dem Holocaust zu tun?
Ich meinte, dass man die Unterrichtsmethodik mit der der Holocaust bearbeitet wird langsam auf die Methode umstellen muss mit der man z.B. die Reichsgründung bearbeitet.
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26.01.2007, 16:07
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Plebejer
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Registriert seit: 27.10.2005
Ort: Aargau / CH
Beiträge: 31
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AW: Holocaust und der Unterricht
Im Geschichtsunterricht, den ich hatte (Schweiz) , war der zweite Weltkrieg ebenfalls ein zentrales Thema. Insgesammt haben wir die Zeit zwischen 1930-1945 in ca. 2 - 2.5 Schuljahren behandelt. Dabei dürfte die Aufteilung zwischen den beiden Teilen 1930-1939 bzw. 1939-1945 jeweils ca. 50 % ausgemacht haben.
Insgesammt hatte ich einen sehr informativen, neutralen und spannenden Unterricht. Keine der Kriegsparteien wurde dabei als Schuldig bezeichnet. Was ja auch korrekt ist.
Wir fuhren einmal in ein ehemaliges KZ im Elsass, ein Ausflug, der sehr eindrücklich war.
Was wir allerdings nur wenig behandelt haben, ist die Rolle der Schweiz im zweiten Weltkrieg. Nazigold, abweisung jüdischer Flüchtlinge an der Grenze, Naziparteien ind er Schweiz, wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den Achsenmächten etc. Die Kriegsparteien SU, Achse bzw. Allierte haben wir jedoch allesammt ausreichend behandelt.
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31.01.2007, 21:22
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Praetor
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Registriert seit: 29.06.2005
Ort: Gelsenkirchen
Beiträge: 442
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AW: Holocaust und der Unterricht
Nur mal eine Theorie
Vergleich Türkei - Deutschland
Beide ersten WK als verbündete verloren.
Osmanen wurden total aufgeteilt und mit Anatolien sollte auch das gleiche geschehen. Dazu kam der Verailer vertrag der am Imperialismus nicht zu überbieten war.
Deutschland das gleiche passiert. Wenn auch in etwas abgeschwächter form
Dadurch enstandene ziviele unruhen.
Es entand wiederstand.
Nur wir Türken hat enormes glück durch Atatürk. Er schoss uns extrem nach vorne.
Deutschland hatte das Pech mit Hitler.
Sind also die Verträge nach dem 1 WK schuld daran ?
Wenn wir es ganz hart betrachten hat Hilter nicht nur durch Holocaust Menschen getötet, sondern er hat die Deutschen in eine Todesmission geschickt. Von dem Verlust des ansehens ganz zu schweigen.
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Wenn du dich klein , nutzlos, beleidigt und depressiv fühlst, denke immer daran; du warst einmal das schnellste und erfolgreichste Spermium in deiner Gruppe!
"Seid vor allem immer fähig,jede Ungerechtigkeit gegen jeden Menschen an jedem Ort der Welt im Innersten zu fühlen.Das ist die schönste Eigenschaft eines Revolutionärs." Che Guevara
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