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12.04.2008, 19:46
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 737
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HUNGER
Die letzten Tage über liefen die Fernsehbilder über Aufruhr in Haiti, weil die Menschen Lebensmittel wegen der Preisexplosion nicht mehr bezahlen können und hungern müssen, gerade sehe ich solche Bilder aus Bangladesh.
Stehen wir vor einer Ära der Spirale von Hunger und Aufruhr auf der Welt? Was lehrt uns die Geschichte?
Spontan erinnere ich mich daran, dass zum Beispiel bei der Französischen Revolution die Teuerung so hoch war wie lange zuvor nicht und die Menschen mit dem Slogan "Brot und Freiheit" auf die Straße zu gehen begannen ...
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12.04.2008, 20:01
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.343
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Nun ja ohne abwertend sein zu wollen aber Haiti ist nicht gerade der Vorzeigestaat, selbst für Dritte-Welt-Verhältnisse.
Interessant finde ich aber dass es in Ägypten neuerdings - mit mäßigen Erfolg - subventioniertes Brot gibt um das erschwinglich zu halten.
Ich denke das Hungersnöte eine logische Konsequenz von Überbevölkerung ist und niemand kann mir erwählen, dass ein Menschenanzahl von 6 Milliarden plus X noch im Rahmen ist.
Hierbei stellt sich für die Menschheit vor allem eine moralische Frage. Es ist ohne Frage unmoralisch so viele Menschen verhungern zu lassen aber was ist moralisch? Genessen? Dauerhafte Hilfslieferungen bei global steigenden Preisen?
__________________
Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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12.04.2008, 20:12
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 737
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Heisse Fragen ... Eine weitere ist, wie gehen wir mit der Agrarproduktion um. Die Erzeugung von Bio-Diesel hat nach Expertenmeinung die Krise mit ausgelöst.
Gerade kommt über meinen Lieblingssender eine Reportage aus Argentinien, dass sich dort die Fleischpreise verdoppelt haben und sich niemand mehr Fleisch leisten kann - im Land, das lange Zeit der größte Steak-Lieferant war!
Geändert von Sokotra (12.04.2008 um 20:16 Uhr).
Grund: Ergänzung
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12.04.2008, 20:14
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 1.035
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Hier finde ich gleich gleich mehrere Gegensätze:
1. Forcierung Biosprit und teurere Lebensmittel, Raubbau an Umwelt durch damit verbundene Plantagenwirtschaft weltweit
2. Überbevölkerung und Bevölkerungsschwund in Industrieländern
3. Aufruhr wegen teuren Lebensmitteln in armen Ländern und fast Aufruhr wegen Stagnation bzw. leichter Minderung des Nettoeinkommens in Deutschland
4. Massenarmut wegen fehlenden Jobs gegen händeringend nach qualifizierten Arbeitnehmern Suchenden dort
Mein persönliches Fazit: Das Zeitalter der Nationalstaaten ist (fast) abgelaufen, da der Nationalstaat keine einzigste Lösung bietet und sich irgendwann auch die Politik darauf besinnen wird.
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12.04.2008, 20:36
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.343
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Zitat von Sokotra
Heisse Fragen ... Eine weitere ist, wie gehen wir mit der Agrarproduktion um. Die Erzeugung von Bio-Diesel hat nach Expertenmeinung die Krise mit ausgelöst.
Gerade kommt über meinen Lieblingssender eine Reportage aus Argentinien, dass sich dort die Fleischpreise verdoppelt haben und sich niemand mehr Fleisch leisten kann - im Land, das lange Zeit der größte Steak-Lieferant war!
Die Frage ist ja auch wie viel landwirtschaftlich nutzbare Fläche mit Naturschutz verloren geht, gerade in Afrika und Südamerika.
Vor allem in Europa existiert da ja ein gesteigertes Interesse dran und das nachem wir es geschafft haben unsere eigene Natur zu vernichten.
Aber ich merk schon ich komm gerade ein wenig vom eigentlichen Thema ab.
Es gibt ja eigentlich nur zwei langfristige Optionen, einerseits Genfood und andererseits Hungersnöte mit folgender natürlicher Regulierung der menschlichen Population. Beides dürfte (zu Recht) moralische Kritik aufwerfen.
__________________
Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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12.04.2008, 20:38
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.479
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ich bin für ein verbot des zuführens von nahrungsmitteln in kraftstoffe.
und das sage ich als autofan
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12.04.2008, 20:46
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 737
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Zitat von Wulfnoth
Es gibt ja eigentlich nur zwei langfristige Optionen, einerseits Genfood und andererseits Hungersnöte mit folgender natürlicher Regulierung der menschlichen Population. Beides dürfte (zu Recht) moralische Kritik aufwerfen.
Naja, ich sehe das schon differenzierter.
Aber wozu Genfood? Es hat in der Landwirtschaft immer Kreuzungen und die Züchtung neuer, verbesserter Baum- und Saatsorten gegeben, zum Beispiel für Getreide, das Anbau von Siedlern in härterem Klima möglich machte.
Die Frage ist ausserdem, was wird wo angebaut. In vielen Ländern sind es Agrarprodukte, die viel Wasser brauchen, obwohl das knapp ist. Eine Umstellung auf andere Produkte mit weniger Wasserbedarf hat dann erhöhte Erntemengen eingebracht.
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12.04.2008, 21:09
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 1.035
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Es hat in der Landwirtschaft immer Kreuzungen und die Züchtung neuer, verbesserter Baum- und Saatsorten gegeben, zum Beispiel für Getreide, das Anbau von Siedlern in härterem Klima möglich machte.
Genau das führt dazu, daß der Genpool immer kleiner wird, da immer mehr Schwestersorten einer Agrarpflanze erst gar nicht mehr angebaut werden. Was INzucht beim Säugetier ist, muß ich ja bestimmt nicht erklären, bei Pflanzen ist das auch nicht anders.
Im Endeffekt hat der Mensch auch hier eine Spirale in Gang gesetzt, die er nicht mehr anhalten oder ändern kann, da Krankheiten, "Schädlinge" und das Klima ihn immer weiter treiben, neue Sorten aus dem Reagenzglas zu zaubern. Und genveränderte Lebensmittel sind heute aus Supermarkt nicht mehr wegzudenken. Auch so ein Betrug am Verbraucher, da nur direkt verwendete genveränderte Produkte ausgewiesen werden müssen.
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12.04.2008, 21:49
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 737
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Titus Livius: Kapiert. Da habe ich jetzt was dazu gelernt.
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12.04.2008, 22:04
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Hoplit
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Registriert seit: 29.10.2007
Ort: Durmersheim bei Karlsruhe
Beiträge: 713
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Habe das Problem fast schon kommen sehen.
Wenn Zertifikate auf den Agroindex auftauchen und die Agrarprodukte als Rohstoffe für Spekulationen dienen, dann ist eine Entwicklung der Preise um 100 und mehr Prozent fast schon vorprogrammiert.
Die Getreidebörsen der Antike waren früher schon der Hort an dem wenige an den Hunger von vielen verdienten.
Wasser wird auch bald als kostbarer Rohstoff gehandelt werden. Auch da kann der Preis um mehrere 100% steigen. Äußerst lukrative Investition.
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 "So lange nicht alle Menschen werden wie er, müßen wir unsere Schwerter scharf halten"
Ben Hur: "Und unseren Zielen treu bleiben."
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13.04.2008, 09:52
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 737
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Material aus den Nachrichten von t-online, nach dpa und AP:
"Der Chef des Internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn, hat vor gefährlichen Auswirkungen der weltweit steigenden Lebensmittelpreise gewarnt. "Wenn die Lebensmittelpreise sich weiter so entwickeln wie zur Zeit, werden die Auswirkungen schrecklich sein", sagte Strauss-Kahn auf einer Pressekonferenz zum Abschluss der IWF-Frühjahrstagung am Samstag in Washington.
"Hunderttausende werden an Hunger sterben, was zur Zerrüttung des wirtschaftlichen Umfelds führen wird", warnte der IWF-Chef. Auf diese Weise könnten die Entwicklungsfortschritte in armen Ländern der vergangenen fünf bis zehn Jahre "vollständig zerstört" werden.
In den vergangenen Monaten hatten gestiegene Lebensmittel- und Energiepreise in mehreren Ländern wie Haiti und Ägypten zu gewaltsamen Unruhen geführt. Zu den Preissteigerungen trägt nach Angaben der Welternährungsorganisation FAO auch das rasante Wirtschaftswachstum in den bevölkerungsreichen Schwellenländern China und Indien bei. Der dort wachsende Wohlstand lässt demnach die Nachfrage nach Milch und Fleisch steigen und erhöht dadurch den Bedarf an auch als Viehfutter verwendetes Getreide."
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13.04.2008, 10:38
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 737
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Und weil dies ein Geschichtsforum ist, schiebe ich was historisches nach:
Die Große Hungersnot in Irland zwischen 1845 und 1850 in Folge mehrerer Kartoffel-Missernten. Ihr fielen zwischen 500.000 und eine Million Iren zum Opfer, eine weitere Million wanderte aus - deswegen findet man so viele irisch stämmige Einwohner in den USA.
Eine Hungtersnot in China kostete 1877/78 rund 9-13 Millionen Menschen das Leben,
in der Ukraine 1932/3 waren es drei Millionen.
Das waren regionale Katastrophen, und es gab kein internationales Netzwerk. Im Zeitalter der Globalisierung ist das wahrscheinlich auffangbar - aber bis zu welcher Größenordnung?
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13.04.2008, 11:26
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 1.035
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2050 werden aller Voraussicht nach 70% der Weltbevölkerung in Asien wohnen. Da Asien schon jetzt Probleme hat sich selbst zu versorgen, geht das meines Erachtens nach nur mittel- und langfristig über eine Stärkung der UNO. Ein Rückfall in das Nationalstaatendenken und dem damit verbundenem Isolationismus wäre für die Menschen dort und langristig auch hier eine Katastrophe.
Wie hoch schon jetzt der Bevölkerungsdruck in China ist, zeigt das Beispiel Rußland. Dort wandern insbesondere ganze Dorfgemeinschaften von Chinesen in Sibirien ein.
Im Endeffekt ist das ganze wohl einem Dampfkessel zu vergleichen, indem sich solange Druck aufbaut, bis er gewaltsam entweicht. Deshalb kann die derzeitige Einwanderungspolitik der westlichen Länder nicht die richtige Lösung sein. (Insbesondere Deutschland und Österreich mit ihrer Abschottung des Arbeitsmarktes)
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13.04.2008, 13:45
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 741
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Zitat von Titus_Livius
Mein persönliches Fazit: Das Zeitalter der Nationalstaaten ist (fast) abgelaufen, da der Nationalstaat keine einzigste Lösung bietet und sich irgendwann auch die Politik darauf besinnen wird.
Hey, Vorsicht Titus, Du wirst uns noch zum Marxisten; das mit dem Absterben der Nationalstaaten wegen der zunehmenden Internationalisierung/Globalisierung hat der genau so analysiert.
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13.04.2008, 14:55
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 1.035
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Na, so schnell wird man nun nicht zum Marxisten. Aber so Unrecht hat er da ja wahrscheinlich nicht gehabt. Ich fürmeinereiner sehe das unter Liberalität.
PS: Liberalismus
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