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04.11.2007, 10:05
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 606
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Pulverfass Pakistan
Pakistan ist in die Schlagzeilen gekommen. 1947 erst künstlich geschaffen, mit Atomwaffen, mit wohl vielen religiösen Fundamentalisten, von US-Präsident Bush bislang hofiert, mit Konflikt in Kaschmir. Ein Pulverfass. Es scheint für uns weit weg zu sein.
Werden die jüngsten Ereignisse nachhaltig Veränderungen in der internationalen Politik mit sich bringen? Kann Deutschland egal sein, was dort, hinter den sieben Bergen, passiert? Auf jeden Fall war mit der Schaffung dieses Staates einmal eine Zeitbombe gelegt worden. Hätte es damals Alternativen gegeben?
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04.11.2007, 11:17
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Propraetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: in Niedersachsen
Beiträge: 645
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Es wäre wahrscheinlich so , oder so auf das jetzige Ereignis hinausgelaufen.
Damals war der muslimische Einfluss so groß, dass die Briten sich ja in einer gewissen Weise gezwungen fühlten den Staat Pakistan zu "akzeptieren".
Und ich denke, wäre es nicht zu einer Staatsgründung Pakistans gekommen, wären viel früher heftige Konfilkte dort ausgebrochen, da die kulturellen Unterschiede einfach zu groß sind.
Durch eine Staatsgründung wurden sie hinausgeschoben.
Veränderungen in der internationalen Politik wird es wahrscheinlich nicht geben, die haben sich doch alle auf ihr Ziel fest eingeschossen (  ) und Deutschland sollte zunächst einmal nicht reagieren, man sollte ersteinmal abwarten und sehen was dort in nächster Zeit geschieht.
__________________
"Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre."
"Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird."
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04.11.2007, 11:30
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.067
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Ich sehe es ähnlich wie Sartre. Wo war die Alternative zu einer Teilung in zwei Staaten? Sicher die folgende Vertreibung und das Kaschmirproblem sind schrecklich aber hinterher ist man immer schlauer. Indien war eine der ersten Kolonien (von der Größe mal ganz zu schweigen), die in die Unabhängigkeit entlassen wurden, es gab einfach keine Beispiele.
Was die dortige Diktatur betrifft, so muss man die US-Haltung sicherlich nicht gutheißen, allerdings kann ich sie zumindest nachvollziehen. Es ist den Amerikanern einfach lieber wenn ein berechbarer Diktator, der zudem aufs Ausland angewiesen ist, die Atombomben hat als wenn sie z.B. in die Hände der Taliban fallen.
Was Deutschland betrifft würde ich es befürworten wenn Deutschland mit gutem Beispiel vorran geht und einfach nichts tut. Sicher bei großen Unglücken wie diesem Erdbeben kürzlich ist humanitäre Hilfe angebracht aber ansonsten sollte man sich nicht in fremde Staaten einmischen, egal wie stark sie sind.
__________________
Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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04.11.2007, 11:55
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 606
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Klar, "hinterher ist man immer schlauer". Und es fehlt in der Regel die Fantasie, wie etwas "anders" hätte geschehen können. Über Frage "what if" gibt es einiges in der amerikanischen Literatur. Einen netten Roman (TB hab ich an Unbekannt verliehen, deshalb kann ich Autor und Titel nicht mehr nennen) las ich mal, der hatte die Hypothese als Aufhänger: Am 29. Dezember 1890 gewannen in der Schlacht bei Wounded Knee die Indianer und vertrieben die Weißen. Und vieles lief in der Weltgeschichte anders ...
So ist natürlich auch die Idee nicht hilfreich, dass damals die Schaffung kleinerer territorialer Einheiten in Pakistan hätte sinnvoller gewesen sein können.
Zum Satz
Es ist den Amerikanern einfach lieber wenn ein berechbarer Diktatur, der zudem aufs Ausland angewiesen ist, die Atombomben hat als wenn sie z.B. in die Hände der Taliban fallen.
bitte ich anmerken zu dürfen: Atomwaffen sollten überall weg, in welchen Händen auch immer ...
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04.11.2007, 11:56
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.067
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Zitat von Sokotra
bitte ich anmerken zu dürfen: Atomwaffen sollten überall weg, in welchen Händen auch immer ...
Was wohl eine Utopie ist so lange sich einige Staaten/Staatslenker Vorteile davon versprechen.
__________________
Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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27.12.2007, 16:34
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 606
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Mit der Ermordung von Benazir Bhutto ist das Thema wieder aktuell. Für den ganzen Mittleren Osten ist das eine Tragödie, und ich glaube nicht, dass wir in Mitteleuropa sagen können: Das ist weit weg und braucht uns nicht zu interessieren, was dort in dem Atomstaat passiert.
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27.12.2007, 16:51
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München
Beiträge: 2.366
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Spätestens nach dem ersten Anschlag wäre mir klar gewesen, ich bin da nicht sicher, lieber wieder ins exil, so ist das passiert womit viele gerechnet hatten:(
@sokotra
mal so ne kleine nebenbemerkung
kann es sein das du araber bist?
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27.12.2007, 17:17
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 606
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Zitat von TigerMC
@sokotra
mal so ne kleine nebenbemerkung
kann es sein das du araber bist?
Nein, lieber TigerMC, ich bin ein ganz gewöhnlicher Franke - aber in der Tat Orient-Fan. Als solcher reise ich immer wieder dort hin, fühle mich dort sehr wohl, unter vielen Freunden in Ägypten ebenso wie in Jordanien und im Jemen (mein Name steht für die Insel Sokotra, eines der letzten Paradiese, aber durch Tourismuspläne gefährdet). Das sind alles sehr liebenswerte und friedliche Leute. Umso mehr tut es mir weh, wenn in den Medien nur Negatives berichtet wird - und berichtet werden muss, wie eben jetzt aus Pakistan. Dieser Terrorismus ist Wahnsinn, nicht nachvollziehbar und richtet unkalkulierbaren Schaden an.
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27.12.2007, 20:14
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München
Beiträge: 2.366
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ok, verstehe, aber mein verdacht bleibt bestehen, entweder biste araber und/oder moslem 
Denn du vertrittst eine position, die ich von "normalen" deutschen nicht kenne. Das lässt sich meines erachtens nicht mit orientliebe erklären, zumindest nicht dieses starke interesse 
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28.12.2007, 11:39
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
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Beiträge: 606
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Skeptisch zu sein und alles zu hinterfragen, das ist eine gute Eigenschaft, die man im Fach Geschichte braucht, denn bei jeder Quelle ist zu prüfen, wer sie warum schrieb.
Aber ich bleibe Franke und Katholik, trotz "Orientliebe". Doch was ist an meiner Position "unnormal" für einen Deutschen? Der Handel Deutschlands mit den arabischen Staaten wächst jährlich in zweistelligen Raten und sichert hierzulande auch Arbeitsplätze, immer mehr Leute fahren als Touristen nach Ägypten, Jordanien (das alte Petra ist irre) usw. und kommen fasziniert zurück. Wenn ich es richtig im Kopf habe, leben in Deutschland etwa eine halbe Million arabisch-stämmige Mitbürger, viele gut integriert und in angesehenen Positionen wie Ärzte (Achtung: Das darf man nicht mit türkisch-stämmigen Familien zusammen würfeln, das ist anders zu diskutieren!). Wir bekommen einen Großteil unseres Öls aus dem Nahen Osten (für die horrenden Preise sind die Spekulanten an den Rohstoffbörsen verantwortlich) usw. Ich denke, man sollte sich mit der Region auseinander setzen angesichts der vielen (auch historischen) Verbindungen, dann gibt es viele positive Aspekte (mag jemand Kaffee, der aus dem Orient stammt? Oder Lebkuchen mit ihren orientalischen Gewürzen?). Die Fernsehbilder von explodierenden Bomben oder fanatischen Mullahs bringen sicher Einschaltquoten, vermitteln aber die Realität nicht.
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28.12.2007, 13:24
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Administrator
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Beiträge: 2.366
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Zitat von Sokotra
(Achtung: Das darf man nicht mit türkisch-stämmigen Familien zusammen würfeln, das ist anders zu diskutieren!).
Ui das ist ja jetzt spannend, das musste mir mal erklären, wo die unterschiede zwischen türken und arabern in deutschland sind, ich meine bis auf sprache und aussehen gibt es nicht wirklich dramatisch welche, bis auf dass vielleicht die türken (zumeist jugendliche ) ein tickchen aggressiver sind, aber da hängen die araber nicht weit hinterher.
Ps da das n thema ist was hier nicht rein passt, lade ich dich herzlich ein ein neues aufzumachen, würde schon die meinung eines arabers  über türken hören 
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28.12.2007, 14:27
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Registriert seit: 27.10.2007
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Nur ein paar Punkte: Die Araber sahen sich jahrehundertelang unter der Fremdherrschaft der Türken, das haben sie nicht vergessen. Türkisch und arabisch sind völlig unterschiedliche Sprachen, die türkischen und arabischen "Gemeinden" verkehren schon deswegen wenig miteinander. Auch die soziale Herkunft ist meistens verschieden (Zuwanderer aus der Türkei kamen mehrheitlich als Gastarbeiter, aus arabischen Ländern sind es eher Exilanten oder Geschäftsleute und Akademiker; aber das kann ich, zugegeben, statistisch nicht belegen, aber daraus leite ich unterschiedlche Integrationsprobleme ab). Dann gibt es die Kooperation der Türkei mit Israel (Wasser aus der Türkei wird bezahlt mit israelischen Waffen, die die gleichen sind, von denen sich die arabischen Nachbarn potenziell bedroht sehen). Nein, man mag sich aus historischen wie praktischen wie politisch-aktuellen Gründen gegenseitig nicht sonderlich.
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28.12.2007, 14:34
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Registriert seit: 27.10.2007
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Beiträge: 606
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Ich komme aber jetzt, im Bogen über mein Argument der Wirtschaftsbeziehungen weiter oben, auf Pakistan zurück. Das Auswärtiges Amt in Berlin schreibt in diesem Fall:
"Das bilaterale Handelsvolumen lag im Jahr 2006 bei rund 1,9 Milliarden Euro, Tendenz steigend. Die pakistanischen Exporte nach Deutschland bestehen im wesentlichen aus Lederwaren und Textilien; eine wichtige Rolle spielen auch medizinische Instrumente und Basmati-Reis. Bei den pakistanischen Importen aus Deutschland handelt es sich vor allen Dingen um chemische Erzeugnisse, Maschinen, elektrotechnische Erzeugnisse, Fahrzeuge und Eisenwaren. In Karachi haben sich interessierte pakistanische und deutsche Unternehmen, die in Pakistan engagiert sind, zu einer Interessenvereinigung zusammengeschlossen, dem Pakistan-German Business Forum (PGBF)."
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28.12.2007, 19:47
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
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Beiträge: 606
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Bei CNN wurde gerade die (Verschwörungs-)Theorie diskutiert: Der pakistanische Militär-Geheimdienst (streng konservativ), als eigene Kraft im Lande, habe beim Attentat gegen B. Bhutto seine Hand im Spiel gehabt. Der gleiche Geheimdienst, mit dem die CIA zusammen arbeitet, und der die Taliban im Nachbarland Afghanistan an die Macht brachte. One more conspiration story!
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31.12.2007, 13:58
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
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Beiträge: 606
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Sorry, wenn ich dieses Thema wieder hervor krame - aber die Titelgeschichte im neuen SPIEGEL (für den ich eigtnlich nicht werben möchte) zeigt, glaube ich, die Brisanz des Themas, die hierzulande wohl unterschätzt wird.
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